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Darsteller: Liam Neeson (Henri Ducard)


 

LIAM NEESON
Henri Ducard


Immer wieder stellt sich Liam Neeson schauspielerischen Herausforderungen - er zählt heute zu den führenden internationalen Schauspielern. Sei es seine für den Oscar nominierte Darstellung in Steven Spielbergs viel gepriesenem "Schindler's List" (Schindlers Liste), seine preisgekrönte Leistung als legendärer irisch-republikanischer Titelheld "Michael Collins" (Michael Collins, 1996), oder seine aktuelle Hauptrolle als kontroverser Sextherapeut Alfred Kinsey in dem von der Kritik gefeierten "Kinsey" (Kinsey) - immer demonstriert Neeson eine schauspielerische Bandbreite, die ihresgleichen sucht.

Zuletzt wirkte Neeson neben Orlando Bloom in Ridley Scotts "Kingdom of Heaven" (Königreich der Himmel) mit, der zur Zeit der Kreuzzüge im 12. Jahrhundert spielt.

Zuvor trat Neeson als Alfred Kinsey in Bill Condons "Kinsey" mit Laura Linney auf. Dafür erhielt er den Darstellerpreis der Filmkritiker von Los Angeles. Zuvor war Neeson neben Hugh Grant, Emma Thompson und Keira Knightley in dem Working-Title-Film "Love, Actually" (Tatsächlich… Liebe; 2003) zu sehen, den Richard Curtis schrieb und inszenierte.

2002 kehrte Neeson an den Broadway zurück und trat neben Laura Linney in Arthur Millers Klassiker "The Crucible" (Hexenjagd) auf. Mit seiner Darstellung des John Proctor wurde er für den Tony nominiert.

2001 übernahm er neben Harrison Ford eine Hauptrolle in der authentischen, tragischen Geschichte eines russischen U-Boots: "K-19: The Widowmaker" (K-19 - Showdown in der Tiefe). Außerdem war er neben Sandra Bullock in der schwarzen Komödie "Gun Shy" (Ein Herz und eine Kanone; 2000) zu sehen.

Eine weitere Hauptrolle spielte Neeson in dem phänomenalen Kassenhit "Star Wars: Episode I - The Phantom Menace" (Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung; 1999) als Qui-Gon Jinn, den Jedi-Meister, der Obi-Wan Kenobi und den jungen Anakin Skywalker an seiner machtvollen Weisheit teilhaben lässt. Im selben Jahr trat er neben Catherine Zeta-Jones in Jan de Bonts "The Haunting" (Das Geisterschloss; 1999) auf.

Er wirkte als Jean Valjean neben Geoffrey Rush, Uma Thurman und Claire Danes in der Verfilmung von Victor Hugos "Les Misérables" (Les Misérables) mit und war als Oscar Wilde in David Hares Stück "The Judas Kiss" zu sehen, das zunächt im Londoner West End und dann am Broadway lief.

Die Titelrolle übernahm Neeson in Neil Jordans "Michael Collins" (1996). Er gewann damit den Darstellerpreis auf dem Filmfestival in Venedig, außerdem erhielt er eine Nominierung für den Golden Globe sowie den renommierten Darstellerpreis der Londoner Tageszeitung Evening Standard. Der Film wurde in Venedig außerdem mit dem Hauptpreis, dem Goldenen Löwen, ausgezeichnet.

1993 erregte Neeson weltweit Aufsehen mit seiner Hauptrolle in dem Oscar-preisgekrönten Film "Schindlers Liste". Er wurde nicht nur für den Oscar, sondern auch für den Golden Globe und den British Academy Award (BAFTA) nominiert.

Der geborene Ire wollte eigentlich Lehrer werden und studierte am Queens College in Belfast Physik, Informatik, Mathematik und Theaterwissenschaften. Doch 1976 ließ er das Lehramt links liegen, wurde Ensemblemitglied des renommierten Lyric Players Theatre in Belfast ("die beste Schauspielausbildung überhaupt") und gab sein Debüt als Profi-Schauspieler in Joseph Plunketts "The Risen People".

Zwei Jahre später ging er an das berühmte Abbey Theatre in Dublin. Auf dem Abbey Theatre Festival trat Neeson in Brian Friels "Translations" und mit dem Ensemble des Royal Exchange Theatre in Sean O'Caseys Stück "The Plough and the Stars" (Der Pflug und die Sterne) auf, mit dem er den Darstellerpreis gewann. 1980 sah John Boorman ihn auf der Bühne als Lennie in John Steinbecks "Of Mice and Men" (Von Mäusen und Menschen) und besetzte ihn in seinem König-Artus-Epos "Excalibur" (Excalibur). Seit diesem Leinwanddebüt ist Neeson in über 40 Filmen in Rollen mit einer großen Bandbreite aufgetreten, zum Beispiel neben Mel Gibson und Anthony Hopkins in Dino De Laurentis' epischem Remake von "The Bounty" (Die Bounty), inszeniert von Roger Donaldson, im von der Kritik gefeierten "Lamb" - für seine denkwürdige Darstellung eines an seinem Glauben zweifelnden Priesters wurde er für den Preis des Evening Standard nominiert, in Andrei Konchalovskys "Duet for One" mit Julie Andrews, als politischer Terrorist in "A Prayer for the Dying" (Auf den Schwingen des Todes) mit Mickey Rourke und Bob Hoskins und als Jesuitenpriester in Roland Joffes "The Mission" (Mission) mit Robert De Niro und Jeremy Irons.

Die Kritiker reagierten begeistert auf seine Hauptrolle als taubstummer Vietnamveteran in Peter Yates' Justiz-Drama "Suspect" (Suspect - Unter Verdacht) mit Cher; auf seine Darstellung eines leidenschaftlichen irischen Bildhauers in "The Good Mother" (Der Preis der Gefühle) mit Diane Keaton; und auf seine Titelrolle als Wissenschaftler Peyton Westlake, der bei einem Unfall entstellt wird und sich daraufhin in Sam Raimis Fantasy-Thriller "Darkman" (Darkman) hinter einer Maske versteckt.

Anschließend übernahm Neeson die Hauptrolle in David Lelands kompromisslosem Drama "Crossing the Line" (Big Man) nach William McIIvanneys berühmtem Roman "The Big Man" über einen arbeitslosen schottischen Bergmann, der dringend Geld braucht und so in die Welt hoher Wetteinsätze beim Boxsport ohne Bandagen gerät.

1992 spielte Neeson neben Michael Douglas einen Nazi-Ingenieur in David Seltzers Verfilmung des Bestsellers "Shining Through" (Wie ein Licht in dunkler Nacht) von Susan Isaac sowie einen in Ungnade gefallenen und des Mordes angeklagten Polizisten in dem erotischen Thriller "Under Suspicion" (Unter Verdacht).

Es folgten Hauptrollen in einer ganzen Reihe berühmter Filme, darunter besonders seine Darstellung des sensiblen Kunsthistorikers, der Mia Farrow und Judy Davis in Woody Allens heiß diskutiertem "Husbands and Wives" (Ehemänner und Ehefrauen) den Hof macht.

Weitere Filme: "Leap of Faith" (Der $cheinheilige) mit Steve Martin für Paramount, Michael Apteds "Nell" (Nell) mit Jodie Foster und Natasha Richardson, "Before and After" (Davor und danach) mit Meryl Streep sowie die Titelrolle in Michael Caton-Jones' "Rob Roy" (Rob Roy) mit Jessica Lange.

1993 gab Neeson sein Broadway-Debüt am Roundabout Theatre in der Neuinszenierung von Eugene O'Neills Drama "Anna Christie" von 1921. Seine Partnerin war Natasha Richardson; Neeson wurde für den Tony nominiert.

Auch in der American-Playhouse-Verfilmung von Edith Whartons "Ethan Frome" (Ethan Frome - Sturm der Gefühle) durfte Neeson seine Leidenschaft für die Klassiker ausleben. Es geht darin um die Liebesgeschichte dreier einsamer Menschen, die im Neuengland der Jahrhundertwende unter den strengen Sitten und ihrem tragischen Schicksal leiden müssen.



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