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Batman Returns: Trivia


 

Es wurde Danny DeVito verboten, das Pinguin-Makeup zu beschreiben, nicht einmal seiner Familie durfte er etwas davon sagen.

Annette Bening wurde als Catwoman gecastet, aber durch Michelle Pfeiffer ersetzt, als sie schwanger wurde.

Der Name des Bösewichts lautet Max Shreck. Der deutsche Schauspieler Max Schreck spielte 1922 einen Vampir in "Nosferatu, eine Symphonie des Grauens".

Sean Young war ganz wild auf die Rolle der Catwoman. Während der Vorproduktion erschien sie sogar im Catwoman-Kostüm im Studio, um die Macher von ihren Qualitäten zu überzeugen. Sie ließ Leute das Studio-Gelände auskundschaften und benutzte Walkie-Talkies zur Kommunikation, um an die Produzenten heranzukommen. Im ersten Batman-Film war sie für die Rolle der Vicki Vale vorgesehen, brach sich aber während der Dreharbeiten den Knöchel.

Christopher Walken, der sich an einen Film ("Der große Gatsby") erinnerte, den er früher einmal gesehen hatte, verlangte von Regisseur Tim Burton Manschettenknöpfe aus menschlichen Backenzähnen. Er bekam sie und trug sie während des Films als Bösewicht Max Shreck.

Paul Reubens und Diane Salinger, die schon in Burtons "Pee-Wees Big Adventure" mitspielten, stellten die Eltern des Pinguins dar.

Das Batman-Kostüm wog 24,75 kg.

Batman Returns ist der erste in Dolby Digital hergestellte Film.

Der erste Entwurf des Drehbuchs stellte eine direkte Fortsetzung zum vorherigen Film dar. Als Ergebnis der aufgegriffenen Nebenhandlungen und Kontinuität des ersten Films waren Geschenk-Shops mit Überresten des zerstörten Bat-Wings, weitere Enthüllungen über die Vergangenheit des verstorbenen Joker und sogar, daß Bruce Wayne Vicki Vale am Ende des Films einen Antrag machte, zu sehen.
Allerdings fühlte sich Tim Burton bei dem Gedanken, eine direkte Fortsetzung zu machen, ausgesprochen unwohl und daher wurde das Script umgeschrieben.
Einige Elemente des Original Scripts gelangten jedoch in die endgültige Fassung, so zum Beispiel das Bündnis zwischen Pinguin und Catwoman, ihr Plan, Batman etwas anzuhängen und die Flucht des Dunklen Ritters im Bat-Glider. Weitere Elemente wurden im dritten Film, Batman Forever, aufgegriffen, am erwähnenswertesten ist hier die Erstürmung Wayne Manors und der Batcave.

Während der Szene, als die Handlanger des Pinguins einen Laden zertrümmern, hört man eine Variation des Themas "Making Christmas" aus "The Nightmare Before Christmas", das ebenfalls von Danny Elfman komponiert wurde.

Die Textzeile des Pinguins: "Ich bin ein Tier. Ich bin KEIN menschliches Wesen", ist eine Anlehnung an John Hurts Text als as John Merrick in "Der Elefantenmensch": "Ich bin kein Tier. Ich bin ein menschliches Wesen. Ich bin ein Mann."

Der Part von Max Shreck war ursprünglich für die Darstellung von Bezirksstaatsanwalt Harvey Dent geschrieben worden. Die Explosion am Ende sollte ihn nur entstellen, was zu seinem Erscheinen als Two-Face im dritten Film führen sollte. Auch würden die meisten Punkte in Shrecks Verschwörung und auch seine politischen Ambitionen mehr Sinn ergeben, wenn sie von einem Staatsanwalt und nicht von einem Kaufhausbesitzer kämen.
Berichten zufolge soll Billy Dee Williams die Rolle von Harvey Dent im ersten Film nur übernommen haben, weil er wußte, daß der Charakter irgendwann zu Two-Face werden würde. Gerüchte besagen aber, daß Williams vertraglich festgelegtes Auftreten in der Fortsetzung mit viel Geld von Warner Bros gestrichen wurde.

Robin sollte ursprünglich in dieser Fortsetzung eingeführt werden. Es wird berichtet, daß Tim Burton dem DC-Zeichner Norm Breyfogle beim Redesign des Robin-Kostüms in den Comics behilflich war, damit es zu dem geplanten Film-Kostüm paßte. Gerüchten zufolge sollte Robin von einem afro-amerikanischen Jungen gespielt werden.
Spielzeughersteller Kenner ging sogar so weit, eine "Robin Actionfigur" für die Spielzeugserie des Films zu entwerfen. Als Robin schließlich aus dem Drehbuch gestrichen wurde, brachte Kenner die Figur wie in den Comcis beschrieben in den Handel.

Lena Olin war als Catwoman im Gespräch.

Marlon Wayans hatte einen Vertrag, Robin in diesem Film und in Batman Forever zu spielen, er hatte für die fünf Minuten, die er laut Script in Erscheinung treten sollte, sogar schon Kostümproben. Doch als das Script umgeschrieben wurde und Joel Schumacher den Regie-Stuhl übernahm, ging die Rolle an Chris O'Donnel. Wayans wurde für beide Filme bezahlt.

Burgess Meredith, der Pinguin aus der TV-Serie von 1966, wurde gefragt, ob er den Vater des Film-Pinguins spielen wolle. Zwar sagte er zu, konnte dann aber wegen einer Erkrankung doch nicht mitspielen.


Alternativfassungen

In Großbritannien wurde die Kinofassung des Films um 9 Sekunden geschnitten. Eine entfallene Szene war ein Clown, der Nunchakus schwang, eine andere zeigte Catwoman, die einige Spraydosen in eine Mikrowelle steckte, um das Kaufhaus in die Luft zu jagen.

Die Szene, in der der Pinguin die Geburtsurkunden sucht, wurde bei der deutschen DVD-Fassung leicht gekürzt. In der vollständigen Version findet er schließlich seine eigene Geburtsurkunde mit seinen Fußabdrücken.

Berichten zufolge soll die südkoreanische VHS-Version von "Batman Returns" beim koreanischen Publikum zu Entrüstungsstürmen geführt haben. Um den 126-minütigen Film auf eine 120er Kassette zu bekommen, hatte man kurzerhand bei der Firma die komplette Sequenz von Selinas Verwandlung zu Catwoman rausgeschnitten. Die Kinofassung war davon nicht betroffen.

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