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Darsteller: Morgan Freeman (Lucius Fox)

The Dark Knight X-TRA
 

MORGAN FREEMAN
Lucius Fox


Morgan Freeman gewann den Oscar als Bester Nebendarsteller für seine Rolle in Clint Eastwoods "Million Dollar Baby" (Million Dollar Baby), mit der er außerdem von der Screen Actors Guild (US-Gewerkschaft der Film- und TV-Schauspieler; SAG) ausgezeichnet und für den Golden Globe nominiert wurde. Drei weitere Male wurde er für den Oscar nominiert: 1987 für seine eiskalte Darstellung eines mörderischen Zuhälters in "Street Smart" (Glitzernder Asphalt), für die er auch von den US-Filmkritikern sowie den Kritikern in Los Angeles und New York geehrt wurde. Außerdem erhielt er den Independent Spirit Award als Bester Nebendarsteller und seine erste Golden-Globe-Nominierung. 1989 wurde er mit der Kinofassung seiner ursprünglichen Bühnenrolle in "Driving Miss Daisy" (Miss Daisy und ihr Chauffeur) wieder für den Oscar nominiert und gewann den Golden Globe sowie den Preis des National Board of Review (branchenunabhängige Institution zur Förderung der Filmkunst). Ein drittes Mal wurde er 1994 mit Frank Darabonts "The Shawshank Redemption" (Die Verurteilten) nominiert, der Freeman auch Nominierungen für den Golden Globe und den Preis der SAG einbrachte.

Neben "The Dark Knight" ist Freeman im Sommer 2008 auch in dem Action-Thriller "Wanted" (Wanted) zu sehen. Etliche weitere Filme befinden sich in Vorbereitung: "The Code"; "The Lonely Maiden", den er auch produziert; und "The Human Factor", an dem er als Co-Produzent und Hauptdarsteller beteiligt ist: Neben Matt Damon tritt er als Nelson Mandela auf.

Zu Freemans Filmen der letzten Jahre zählen Rob Reiners "The Bucket List" (Das Beste kommt zum Schluss) mit Jack Nicholson; Robert Bentons "Feast of Love" (Fest der Liebe); Ben Afflecks "Gone Baby Gone" (Gone Baby Gone - Kein Kinderspiel); "Lucky Number Slevin" (Lucky # Slevin); Lasse Hallströms "An Unfinished Life" (Ein ungezähmtes Leben) mit Robert Redford und Jennifer Lopez; Christopher Nolans "Batman Begins" (Batman Begins); der von Luc Besson geschriebene Action-Film "Unleashed/Danny the Dog" (Unleashed - Entfesselt) mit Jet Li; sowie die Komödie "Bruce Almighty" (Bruce Allmächtig) und das Sequel "Evan Almighty" (Evan Allmächtig). Daneben war seine unverkennbare Stimme in Steven Spielbergs "War of the Worlds" (Krieg der Welten) und in der Oscar-preisgekrönten Dokumentation "March of the Penguins" (französischer Originaltitel: La marche l'empereur; Die Reise der Pinguine) zu hören.

Zuvor drehte er "The Sum of All Fears" (Der Anschlag), "High Crimes" (High Crimes - Im Netz der Lügen), "Along Came a Spider" (Im Netz der Spinne), "Nurse Betty" (Nurse Betty), "Deep Impact" (Deep Impact), "Hard Rain" (Hard Rain), Steven Spielbergs "Amistad" (Amistad), "Kiss the Girls" (…denn zum Küssen sind sie da), "Se7en" (Sieben), Clint Eastwoods "Unforgiven" (Erbarmungslos), "Glory" (Glory), "Lean on Me" (Der knallharte Prinzipal), "Clean and Sober" (Süchtig), "Marie" (Marie - Eine wahre Geschichte; auch: Marie - Die Unbestechliche; auch: Marie - Eine Mutter in Angst), "Teachers" (Die Aufsässigen), "Harry & Son" (Harry & Sohn) und "Brubaker" (Brubaker).

Sein Regiedebüt gab Morgan Freeman 1993 mit "Bopha!" (Bopha!). Bald darauf gründete er seine eigene Produktionsfirma Revelations Entertainment. Zuletzt produzierte die Firma Brad Silberlings Komödie "10 Items or Less" (10 Items or Less - Du bist wen du triffst), in der Freeman neben Paz Vega zu sehen war.

Freeman stammt aus Memphis/Tennessee. Seine Laufbahn begann er Anfang der 1960er-Jahre auf New Yorker Bühnen, nachdem er seinen Militärdienst als Mechaniker bei der Air Force geleistet hatte. Zehn Jahre später machte er sich landesweit durch seine TV-Auftritte als Easy Reader in der beliebten Kindersendung "The Electric Company" einen Namen.

In den 1970er-Jahren spielte er weiterhin regelmäßig Theater. 1978 gewann er den Drama Desk Award und den Clarence Derwent Award für seine herausragende Leistung in "The Mighty Gents", die ihm auch eine Tony-Nominierung einbrachte. Den Obie Award gewann er 1980 als Shakespeares Anti-Held "Coriolanus" (Coriolan) auf dem New York Shakespeare Festival sowie für seine Rolle in "Mother Courage and Her Children" (Mutter Courage und ihre Kinder). Einen weiteren Obie erhielt Freeman 1984 für die Rolle des Boten in Lee Breuers berühmter Inszenierung von "The Gospel at Colonus" an der Brooklyn Academy (für die er 1985 auch den Dramalogue Award erhielt). 1987 spielte Freeman die Rolle des Hoke Coleburn in Alfred Uhrys mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Stück "Driving Miss Daisy", das ihm seinen vierten Obie einbrachte. 1990 war Freeman als Petruchio in "The Taming of the Shrew" (Der Widerspenstigen Zähmung) im Rahmen des New York Shakespeare Festivals neben Tracey Ullman zu sehen.

Vor kurzem ist Freeman auf die Bühne zurückgekehrt und tritt am Broadway neben Frances McDormand und Peter Gallagher in Clifford Odets Drama "The Country Girl" (Come back) unter der Regie von Mike Nichols auf.



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