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Am 18. September erscheint 'Batman: Arkham Asylum' für den PC
 
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Batman: Arkham Asylum Videogame - Fan-Feedback zur Demo

Batman: Arkham Asylum

Fan-Feedback zur Demo

Wollte einmal meinen Eindruck zur PC-Demo von "Arkham Asylum" schildern:

Zunächst mal mein System:

AMD Phenom II X3 720
GeForce 285 GTX mit 1 GByte RAM
4 GByte RAM
Windows XP SP3

Auf diesem Rechner habe ich Details auf "Very High" gestellt, Antialiasing auf "4x", alle Zusatzeffekte "an" und PhysX auf "Normal". Meine Auflösung beträgt 1900x1200 Pixel mit eingeschalteter VSync.

Vor dem Start der Demo staunte ich zunächst: Eine Warnung wies mich darauf hin, dass ich einen veralteten Grafiktreiber installiert hätte. Ich habe den neuesten GeForce Treiber auf dem Rechner und entferne alte Versionen immer mit Drive Cleaner - seltsame Meldung also. Außer dem Hinweis traten aber im Spiel keine Fehler auf.

Zur Steuerung habe ich ein Xbox 360 Gamepad genutzt, das wie immer auf Anhieb erkannt wurde. Wie gewohnt wurden auch die Button-Hinweise im Spiel direkt aufs Pad angepasst.

Zur Grafik:
Batman: Arkham AsylumMit den beschriebenen Einstellungen und bei 1900x1200 Pixeln bietet das Spiel optisch wahrhaft eine Augenweide! Bestimmt sieht "Arkham Asylum" auch auf den Konsolen klasse aus, doch ich wage zu prophezeien, dass der PC hier die Nase vorn hat :-). Trotz der hervorragenden Grafik ist die Performance absolut flüssig. Endlich bekommen PC-Zocker mal keinen miesen Konsolen-Port, sondern einen angepassten Multiplattform-Titel. Klar, einige wenige schwammige Umgebungstexturen können ihre Konsolenherkunft nicht verleugnen, aber der Rest und speziell die Charaktere (besonders natürlich Batman) sehen grandios aus. In hoher Auflösung erkennt man selbst kleine Details wie die Maserung der Rüstung, den Dreitagebart des dunklen Ritters oder den Dreck an seinen Stiefeln.

Zum Sound:
Wie sollte es anders sein bei dieser Besetzung: Die englischsprachige Synchro ist einfach phantastisch! Man fühlt sich wie in einer modernen Version der Animated Series. Ich kann mir das Spiel jetzt nur noch mit Conroy und Hamill vorstellen. Dadurch, dass ich die Sprecher einfach mit der Batman-Serie und Justice League verbinde, sind sie ein enormer Atmo-Bonus. Ganz großes Kino!

Zum Gameplay:
Die Demo führt einem im Grunde die Basiskomponenten vor. Die aus Internetvideos bekannte Tour durchs Asylum wurde gekürzt und das Spiel startet nach dem Intro direkt mit einen Kampf. Schnell findet man sich ein, denn die Steuerung läuft sehr geschmeidig ab. Durch die Konterattacken und Zeitlupen-Zooms bei besonderen Treffern, kommt Dynamik auf. So stört es auch nicht, dass man im Grunde meist nur den X-Knopf nutzt, da man sich geschickt stets dem richtigen Gegner zuwenden muss und durch die Kontermoves Taktik reinkommt.

Richtig spannend wirds nach einem Intermezzo mit Zsasz, den man von der Ermordung einer Wache abhält und so lernt sich mit dem Enterhaken an Gargoyles festzuhalten und den Glide-Kick als Überraschungsattacke von oben zu nutzen. Anschließend schicken Harley Quinn und der Joker nämlich bewaffnete Gegner, die man schleichend von hinten erledigen muss. Zwar ist es reichlich unlogisch, dass 3 bewaffnete Typen nebeneinander stehen und nicht mitbekommen, wenn man 2 Meter neben ihnen ihre Kameraden von hinten ausknipst - Spaß macht das Prinzip aber dennoch.

Batman: Arkham AsylumEs folgt ein wenig Detektivspielen auf der Suche nach Gittern durch die man in weitere Korridore gelangen kann. Der in Previews besprochene Detektivmodus lässt sich übrigens per Knopfdruck aktivieren und ist im Grunde ähnlich dem Nachtsichtmodus bzw. Thermalsicht aus Spielen wie "Splinter Cell". Man kann weit entfernte Gegner selbst durch Wände erspähen und erhält Infos über deren Nervösitätsgrad. Übrigens entdeckt man bereits in der Demo geheime Wege, die im fertigen Spiel zu betreten sein werden. Etwa fiel eine Wand auf, die sich mit Explosivgel würde beseitigen lassen - dieser Gegenstand ist in der Demo aber nicht verfügbar. Hinter einem Luftschacht erbeutete ich außerdem eine "Riddler Trophy" :-). Das weckt bereits Lust darauf im fertigen Spiel alle Abschnitte genau zu untersuchen.

Der krönende Abschluss der Demo findet in einem großen Raum mit mehreren Wachen statt. Alle sind bewaffnet und lassen sich daher nur einzeln ausschalten. Diese Stelle war anfangs kniffelig, denn die Joker Kumpels entdecken einen schnell und ich hatte das perfekte Händchen dafür statt des Glide-Kicks mit "X" immer wieder aus Versehen "A" zu drücken und mich fallen zu lassen, so dass ich direkt entdeckt wurde ;-).

Fazit:
Die Demo zeigt, dass "Arkham Asylum" mehr ist als die einzelnen Teile: Die Grafik ist exzellent, das Gameplay wirkt abwechslungsreich, die Vertonung gehört zum Besten, was man je in einem Videospiel gehört hat und die Atmosphäre ist eben typisch Batman. Ich kann es jedenfalls kaum bis zum 18. September abwarten und bin jetzt felsenfest überzeugt, dass dieses Spiel mein Spiel des Jahres wird!

[André Westphal (Cavanagh)]


Weitere Screenshots aus der Demo

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