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Fan-Fiction

 

JLA/Dragon Ball Z - Die Zusammenkunft
(von Oliver Thelen)

Einleitung:

Der erste Schlag durchbrach die Schallmauer mit Leichtigkeit. Die Vibrationen aus der Luft übertrugen sich auf den Boden, vom Boden in die Wurzeln eines Baumes, welcher einen Kilometer entfernt auf einer Anhöhe wuchs und daraufhin seine gesamten Früchte verlor.
Die darauffolgende Linksrechtskombination erreichte fast Lichtgeschwindigkeit. Die im Weg exsitierenden Luftmoleküle wurden gespalten und verbrannt, die Verschiebung des irdischen Gleichgewichts war sogar noch in 100 Kilometern Entfernung in Form eines leisen Windes zu spüren.
Der dritte Schlag übertrat die menschliche Vorstellungskraft und ließ einen Teil des Gletschers kolabieren und seine eisigen Maßen ergossen sich in das leere Tal unter ihm. Die entkopelten Moleküle um die Faust, das Vakuum, wurde mit der restlichen Luftschicht in einem ohrenbetäubenden Knall kompensiert. Die Außentemperatur nahm um ca einen Grad ab, da ein Teil der oberen Atmosphäre um einen hundertstel Milimeter ineinander gefallen war.
Son Goku lächelte zufrieden. Seine Kräfte hatten seit dem finalen Kampf gegen Buu vor einem Jahr nicht abgenommen. Sogar das Gegenteil war eingetroffen. Er war stärker als jemals zuvor. Er fixierte seine Energie und die goldenen Strähnen wichen denen seines normalen schwarzen Haares.
"Hast du gesehen, Son Goten?" fragte er dann.Sein achtjähriger Sohn schwob nur wenige Meter hinter ihm. Seine Kinnlade hang ihm fast an den Kniekehlen. Nur wenige Sekunden später begann er aufgeregt in der Luft herumzuzappeln.
"Ich wusste es Papa! Keiner ist stärker als du!" Son Goku nahm ihn auf die Schulter.
"Doch! Es gibt jemanden!"
"Ach ja?" fragte der kleine Son Goten verdutzt.
"Was ist mit Son Gohan. Er hat Cell besiegt und auch du bist stärker als ich!"
"Ehrlich?"
"Ja, in Deinem Alter war ich noch nicht in der Lage mich in einen Super- Sayjajin zu verwandeln. Rechne das mal hoch! In ein paar Jahren wirst du um ein vielfaches stärker sein!"
"Papa!" nuschelte der kleine Junge betroffen.
"Ja, Son Goten?"
"Ich kann aber gar nicht rechnen."
Son Goku wuschelte seinem Sohn durch das Haar.
"Du musst noch vieles lernen!"
Ein merkwürdiges grummeln ertönte. Mit dem Echo des Gebirges klang es fast wie das brüllen eines Gorillas. Son Goku fasste sich mit einer Hand an den Magen.
"Mann, ich hab Hunger, was meinst du sollen wir zuhause mal den Kühlschrank plündern?"
"Klar." Jauchzte Son Goten, sprang von den Schultern seines Vaters und düste davon. Son Goku liebte den Jungen von ganzem Herzen. Goten sah nicht nur aus wie er, sondern auch Son Gokus Mentalität spiegelte sich in ihm wieder. Ein kalter Hauch wehte dem Sayjajin über die Schulter. Er zuckte zusammen.
"Was war das?" fragte er sich leise. "Das passiert sonst nie, sei es noch so kalt."
Ein merkwürdiges Surren ertönte hinter ihm. Er wirbelte herum und erblickte einen in der Luft schwebenden Stuhl. Vollgepackt mit blinkenden Lampen, merkwürdige Energieblitze zuckten aus den Kanten des Stuhles, welcher eher einen Raumschiff glich. Das Wesen das auf ihm saß blickte ihn mit leeren, weißen Augen an. Kein lächeln nicht einmal das regen eines Gesichtsmuskels.
"Bist du der Krieger von dem die Zeitströme dieses Universums berichten?"
Das Wesen war schmächtig, seine Augen wiesen keinerlei Pupillen auf und ein tiefer Nachhall in seiner Stimme deutete auf ungeheime Macht hin. Son Goku versuchte seine Aura zu erfassen, was er spürte glich keinem lebenden Wesen. Es war als würde er versuchen alle Auren einer einzigen Exsitenzebene zu erfassen. Ein Schmerz schoß in seinen Kopf. Bilder, Gedanken und Worte. Mit einem kurzen Aufschrei wandte er sich ab.
"Wer bist Du?"
"Mein Name ist Metron. Ich komme um dich zu warnen!"
"Was?"
"Nach mir werden weitere Wesen in Deinem Universum einfallen! Durch den Zusammenbruch der universellen Gefüge werden sie mächtiger als jene die du bis jetzt bekämpft hast. Die Dämonen werden Deine Welt zu einem Stützpunkt der Dunkelheit machen. Sie werden dem schwachen Wort `böse´ eine völlig neue Bedeutung schenken."
Son Goku wollte etwas sagen, doch eine unbekannte Macht in seinem Kopf hielt ihn davon ab.
"Sobald die Dämonen ihrsinisteres Werk vollbracht haben wird der Herr der Vernichtung persönlich diese Erde besetzen und seine gierigen Hände werden das restliche Leben auf diesem Planeten versklaven, der Planetenkern wird zu einer Energiequelle für die dunklen Herrscharen."
Son Goku hörte sich das Gerede des Unbekannten an. Radditz, Vegeta, Freezer, Cell und Boo, sie alle waren unglaublich mächtige Gegner und jetzt sollte da jemand oder etwas kommen was noch viel stärker war?
"Der Begriff `Stärke` zählt beim Zerstörer nichts. Seine Macht lässt sich nicht in Worte fassen."
"Du kannst Gedanken lesen?"
"Ja und sei gewarnt, viele der unseren können dies tun!"
"Der unseren?"

Der Stuhl begann zu verschwimmen und sich aufzulösen.
"Die Motherbox meines Stuhls kann mich nicht länger hierbehalten, Son Goku! Die Dämonen werden kommen und seine Ankunft vorbereiten."
Metron war fast verschwunden als Son Goku die letzten Worte des eigenartigen Besuchers vernahm.
"In wenigen Tagen ist er hier. Darkseid wird alles zerstö..."
Darkseid? Das klang nicht besonders gefährlich. Son Goku wusste das er sich von so etwas beeindrucken lassen sollte. Viele Dinge in seiner Vergangenheit waren unscheinbar gewesen. Er dachte an Boo einem rosa Fettklops mit Pausbäckchen, aber mit der Zerstörungskraft einer Sonneneruption. Er dachte an Son Goten welcher zweifelsohne auf ihn warten würde. Doch diese Situation war zu ernst. Er führte seine abgespreitzten Zeige und Mittelfinger an seine Strin, fixierte die Energie von Piccolo und Dende, dem Gott der Erde und begann seine Aura an diesen Ort zu teleportieren. Sekunden später war er verschwunden.

Der erste Schlag ließ einen Kieferknochen brechen. Der getroffene Gangster taumelte voller Schmerz zurück und ließ seine Waffe fallen.
Die darauffolgende Links- Rechtskombination schickte den angeschlagenen Mörder ins reich der Träume. Sein Komplitze wich vor Angst zurück als er das wallende Cape sah welches sich gespenstisch langsam zu Boden bewegte.
Der dritte Schlag wurde in einer Magengrube versenkt, woraufhin ein paar Blokaden im menschlichen Bewusstsein brachen und sich die Magen Inhalte des Getroffenen mit einem widerlichen Würgegeräusch auf das Gassenpflaster ergossen.
Polizeisirenen kündigten an, das seine Arbeit getan war. Mit akrobatischem Geschick schwang er sich auf einen der Müllcontainer, von dort an die Feuerleiter des angrenzenden Hauses und dann in die Dunkelheit.
Es war wieder passiert. Ein Überfall in einer Gasse. Zwei Schüsse, zwei brutal beendete Leben, ein weinendes Kind über den Leichen seiner Eltern. Er konnte wieder nichts tun, diesmal war er zu spät. Doch die Mörder würden im Gefängnis schmoren. Er spürte wie eine Träne seine Wange hinunter lief. Er betrachtete die Skyline seiner Stadt, seiner Heimat, seinem Jagdrevier. Die Lichter versprachen Schutz, doch die dunklen Fassaden das genaue Gegenteil. Gotham war schon immer ein Schandfleck. An Batmans Kampfgürtel begann etwas zu vibrieren.
Sein JLA Kommunikationsgerät verriet ihm das einer seiner "Freunde" im Wachtturm ganz versessen darauf war ihm auf die Nerven zu gehen.
"Batman hier."
"Bruce, hier ist Clark."
"Superman! Was gibt es, du störst mich bei der Jagd!"
"Es gibt Probleme. Wir brauchen dich hier, umgehend!"
"Wer ist es diesmal? Luthor und sein Klub merkwürdiger Superverbrecher oder sitzt da irgendein Spinner in Hongkong auf einer Atombombe?"
"Weder noch! Metron ist hier!"
Es herrschte einen Moment Stille.
"Ich komme sofort!"
Metron`s Exsitenz war Batman noch nie richtig klar. Er war ein Gott der Welten New Genesis und Akopolis. Diese Wesen hatten die Technologie soweit perfektioniert, so dass sie mit ihrverschmolzen und ware Götter aus ihrentsprangen.
Metron wandelte immer auf dem Grad zwischen Gut und Böse mit der Behauptung er täte nur dass was gut und richtig ist. Das Verdeck des Batmobils öffnete sich leise, er hatte es zwischen einigen Müllcontainern versteckt.
"Aktivieren!" murmelte er leise.
Anzeigen blitzten auf, der Motor begann mit seinen 450 PS aufzuröhren. Batman schob den Schubregler langsam nach vorne und gab damit die Kerosineinspritzung für das Triebwerk frei. Er spürte wie er langsam in den Sitz gepresst wurde als das Fahrzeug mit 120 m/ph über den Freeway in die Gothamer Vororte brauste. Mit einem leisen Klick legte er einen Schalter am Lenkrad um.
"Master Bruce?" meldete sich eine vertraute Stimme mit britischem Akzent aus dem Lautsprecher.
"Alfred ich bin auf dem Rückweg. Mach bitte den Materietransporter für den Wachturm einsatzbereit!"
"Es sind einige interessante Sachen in der Sahara passiert, Sir. CNN berichtet darüber."
"Schalt durch!"
Ein kleiner Monitor knapp unterhalb der Windschutzscheibe fuhr in Blickstellung. Eine blonde Reporterin stand in einer Art Sandsturm. Sie deutete auf einen riesigen Wirbel in der Atmosphäre.
"Meterologen sind sich unschlüssig. Dieses Phänomen hat es in der gesamten Geschichte noch nicht gegeben. Präsident Lex Luthor hat zur beruhi..."
Sie konnte den Satz nicht beenden. Mit lautem Donnern öffneten sich Kanäle aus purer Energie in der Luft, hinaus strömten tausende grüne Kreaturen, bewaffnet mit unzähligen Strahlenkanonen. Sie flogen direkt in Richtung des Wirbels und wurden absorbiert.
"Verdammt! Paradämonen!"
Batman biss vor Wut und Angst die Zähne zusammen. Er wusste wenn Paradämonen auf der Erde waren, dann würde ihrMeister, der Herr des Hasses, des Schreckens und der Zerstörung bald auf der Erde eintreffen.
"Darkseid!"
Batman trat das Gaspedal des Batmobils durch.

Kapitel 1:

Der Anfang vom Ende? Piccolo beobachtete wie Son Goku aufgeregt im Palast Gottes auf und abwanderte. Diese merkwürdige Begegnung die er vor nicht einmal einer Stunde hatte, musste ihn ziemlich aus der Fassung geworfen haben.
"Verdammt, wo bleiben sie denn alle?" Geduld war nie seine Stärke. Piccolo tastete währenddessen die Erde nach ungewöhnlichen Energiequellen ab.
"Son Goku. Ich spüre rein gar nichts. Bist du dir sicher?"
"Du hast ihn nicht gesehen, Piccolo. Eine solche Macht...."
Son Goku schien unter Schock zu stehen. Er hatte von einer Aura berichtet, welche selbst die des Kaioschin bei weitem überragte. So etwas konnte und wollte er einfach nicht glauben. Dende trat aus dem Palast. Er sah hinauf zum Himmel und dann hinüber zu Piccolo.
"Er hat recht, Piccolo. Ich spüre es bereits."
Er stützte sich auf seinem Stab ab und keuchte leise. Er schien dem Zusammenbruch nahe.
"Alles in Ordnung?"
"Nein, irgendetwas passiert gerade."
Piccolos Sinne spürten es dann auch. Es war wie eine Orkan der durch eine Kleinstadt fegte.
"Was ist das?"
Am Himmel über dem Palast bildete sich ein violett schwarzer Wirbel, Blitze fegten aus dem Zentrum und dann gab es einen Ohrenbetäubenden Knall. Eine Art Röhre erschien aus dem nichts und mehrere tausend Wesen strömten aus dem innern. Sie trugen gelbe Rüstungen und merkwürdige Waffen. Son Goku beobachtete sie.
"Da, die Dämonen sind da!" schrie er dann und biß vor Wut (oder war es Angst?) die Zähne zusammen. Die grösste Masse strömte an ihnen vorbei. In Richtung Erde, zwei von ihnen landeten auf der Plattform vom Palast Gottes. Sie gingen auf Dende zu. Piccolo stellte sich zwischen sie.
"Halt!"
Die beiden Figuren trotteten weiter. Ihre Arme schliffen über den Boden. Sie hatten eine schuppige grüne Haut, ihre Augen leuchteten rot, kein Leben darin. Ihre Rüstungen funkelten in einem merkwürdig künstlich, goldenden Schimmer.
"Halt habe ich gesagt!"
Einer hob seine Waffe. Son Goku stürmte los.
"Piccolo, Nein!"
Als Goku zuschlagen wollte, riß der zweite Dämon seinen Arm hinauf. Son Goku flog in eine geballte Faust. Der Treffer, verursacht durch seine eigene Kraft, schleuderte ihn in einen der beiden Türme. Picccolo war geschockt. Son Goku ausgeschaltet mit einem Schlag!
Der zweite Dämon zielte immer noch auf Ihn. Vor dem Lauf der Waffe sammelte sich eine Energieentladung, welche sich Momente später auf Piccolo ergoß. Es fühlte sich an wie das Stechen von einer Millionen Nadeln. Der Schuss sollte ihn nicht töten, Energiefesseln hielten ihn fest.
Er wehrte sich mit seiner gesamten Kraft, aber je mehr Kraft er aufbrachte desto stärker wurden die Schmerzen. Die beiden Dämonen packten sich Dende und betäubten ihn mit einer Art Spritze, dann hoben sie ab und verließen den Palast.
Zuvor grinste ihn der Dämon mit der Waffe an und legte einen Schalter an dieser um. Im selben Moment hörte Piccolo ein lautes Knistern, er roch verbrennende Haut spürte starken Schmerz und dann gar nichts mehr.

Vegeta traute seinen Augen nicht. Aus einer Art Loch im Himmel starteten irgendwelche Kreaturen einen Angriff auf die Erde. Wut kochte im Prinzen der Sajia- yins auf, unbändige Wut. Kakarott hatte nicht gelogen. Diese Wesen strahlten eine unbändige Energie aus. Einige von ihnen griffen eine Stadt direkt unter ihm an.
"Oh nein, das macht ihrnicht!"
Vegeta sammelte sich, konzentrierte sich auf den Moment und durchbrach die Daseinsform des Sajia-yins, verwandelte sich. Seine Haare stellten sich nacheinander auf, seine Oberarmmuskeln schwollen auf die Größe eines Softballs an, seine Beinmuskulatur verdickte sich um das dreifache.
Mit einem lauten Schrei, ließ er diese schmerzhafte Prozedur über sich ergehen, gab seinem Zorn Nahrung, spürte wie Energie ihn umschloss und sein Haar golden zu leuchten begann und wurde zu einem Super Sajia-yin. Er stürmte los.
Die Stadt brannte bereits in hellen Flammen. Doch es wurde kaum jemand getötet. Die Wesen schleppten die Menschen fort, wahrscheinlich sollten diese zu Sklaven werden. Neuer Zorn blühte in ihm auf. Er griff den erstbesten an. Dieser wehrte seine Attacken ohne Mühe ab und versetzte ihm zusätzlich noch einen Schlag mitten ins Gesicht.
Diese Bewegungen, so flüssig, stark und grazil wie sie auch waren. Sie waren nicht lebendig. Vegeta ließ sich zehn Meter nach unten fallen streckte seine Arme nach vorne, presste beide Zeigefinger über einer geballten Faust zusammen, bündelte seine Energie und grinste hämisch.
"Das wars, du Ratte!" beschimpfte er den Dämon.
"Final Flash!"
Ein Strahl aus gebündeltem Hass erfasste das grüne Wesen und löste ihn auf. Der Strahl schoß durch die Atmosphäre und verschwand in den tiefen des Alls. Hätte diese Attacke einen Berg getroffen, so wäre wahrscheinlich die Erde explodiert.
"Einer besiegt, bleiben ja nur ein paar tausend." meinte er sarkastisch, als er hinüber auf die Stadt sah.
Der Final Flash hatte die anderen Dämonen aufmerksam gemacht. Sie flogen auf ihn zu. Vegetta biß die Zähne aufeinander, als er sich über die Wunde an seiner Wange strich. 

Der Treffer des ersten Dämonen war sehr stark gewesen.
Er erinnerte sich an seinen Kampf gegen Kakarott vor einem Jahr. Die Schläge die sein Rivale damals ausgeteilt hatte liessen Vegeta an seiner eigenen Kraft zweifeln, machten den Mann und Helden aus ihm der er heute war, doch das beunruihgende war, der Dämon hatte eine ähnliche Kraft gezeigt.
Jetzt kamen knapp zweihundert weitere Gegner auf Ich zu und alle mit der Kraft eines doppelten Super Sajia- yins. Er zögerte nicht lange. Mit einem weiteren Aufschrei bündelte er seine Aura erneut, Energie floss in ihn und brachte einige Häuser unter ihm zum Einsturz.
Er durchbrach die Grenze des Super Sajia-yins. Seine Aura leuchtete heller und elektrische Entladungen umströmten Ihn. Seine Haare waren zu Spitzen Türmen geworden. Super Sajia-yin Level 2, Ultra- Sajia-yin. Er stürzte sich auf die Gegner, die ersten streckte er mit gezielten Faustschlägen in die Tiefe, einige weitere tötete er mit Energiebällen au seinen Händen.
Doch für jeden Dämonen den er erledigte erschienen zwei neue. Etwas erwischte ihn mit voller Wucht. Starke Schmerzen ließen ihn die Kontrolle über seine Flugbahn vergessen und er wurde in eine Gebirgsfront geschleudert. Leicht benommen blickte er gen Himmel. Eines der Wesen hatte eine Waffe auf ihn gerichtet. Der Lauf rauchte immer noch leicht.
"Unmöglich" dachte er sich."Keine Waffe des Universums kann mir etwas anhaben."
Mit einem lauten Schrei sprang er auf und raste auf den Schützen zu. Dieser begann zu grunzen und zu grinsen und feuerte noch mal. Ein Goldgelber Energieball schoss auf ihn zu, wieder riss die Entladung ihn in die tiefe. Die Dämonen bemerkten dies und entwickelten höllischen Spaß Vegetta als Tontaube zu benutzen, zogen Ihre Waffen und schossen auf Ihn. Er spürte wie er immer tiefer in den Fels gerammt wurde.
Er spürte einige Adern an seinem Arm Platzen, das heraustretende Blut wurde von den Plasmaentladungen desintegriert. Das brennen auf der Haut war unglaublich. Er konnte den Ultra Level nicht halten und als er kurz davor stand das Bewusstein zu verlieren, hörte er eine vertraute Stimme.
"Kame Hame Ha!" Vegeta raffte sich auf und erblickte Kuririn und Son Gohan welche seine Angreifer mit Kakarots Liebllingsattacke auseinander sprengten. Die Wesen zogen sich daraufhin zurück, doch wie es aussah nicht aus eignem Willen da einige sich vor Schmerzen an die Köpfe fassten. Blutverschmiert flog er zu Ihnen. Eignetlich war er froh seine beiden Freunde zu sehen.
"Das hätte ich allein geschafft." Raunte er Son Gohan an.
Er konnte es natürlich nicht zugeben, er hatte einen schlechten Ruf zu verlieren. Kuririn schnitt eine Grimasse.
"Gern geschehen, du alter Brummbär!"
Sie blickten auf die Stadt hinab. Die Häuser lagen in Trümmern, es waren nicht einmal zehn Minuten vergangen. Vegeta landete und sah sich um.
"Tastet die Umgebung ab! Vielleicht gibt es Überlebende!" Er spürte nichts!
"Vegeta, wir kommen zu spät!" meinte Son Gohan und legte ihm seine Hand auf die Schulter. Dieser bückte sich und hob einen Teddy auf, welcher in einer der Ruinen lag. Vor Wut begann er zu schreien und ließ seiner Kraft freien Lauf! Der Rest des Gebäudes stürzte ein. Dann hob er ab und schoss in Richtung Quittenturm und somit Gottes Palast.

Superman blickte durch die Runde. Nur ein Teil der Liga konnte es einrichten zu diesem Treffen zu erscheinen. Neben ihn saß J’onn J’onnz, der Martian Manhunter. Er war Marsianer und einer der letzten Überlebenden einer Katastrophe, welche schon einige Jahrhunderte zurücklag. Er war der taktische Berater des Teams und einer von Supermans engsten Vertrauten. Denn J’onn verstand es was es hieß seine Heimat zu verlieren, eine Heimat welche er nie gekannt hat. Krypton.
ihm gegenüber saß Kyle Rayner, ein junger Mann mitte zwanzig. Er hatte keine besonderen Körper Kräfte, war nicht sonderlich begabt in taktischen Analysen, dennoch hatte er etwas was ihn zu einem wichtigen Mitglied der JLA machte. Er hatte eine unglaubliche Phantasie. Das machte ihn zum perfekten Träger des letzten OA-Kraftrings, er war Green Lantern. Superman erinnerte sich. Es hatte eine Überschwemmung in Florida gegeben, Kyle ließ einen riesigen Babykopf mit einem Strohhalm erscheinen welcher die Wassermaßen einfach"wegtrank".
Neben Kyle zappelte Wally West herum. Wally war Flash, der schnellste Mann der Welt. Er war Supermans Ansicht nach das erste lebende Wesen, das durch eigenem Antrieb die Mauer der Lichtgeschwindigkeit durchbrochen hatte. Seine Erfahrung machte ihn zu einem wichtigen Mitglied. Doch die Person, welche Superman am wichtigsten für diesen Einsatz erschien, fehlte.
"Wo bleibt er denn?" maulte Kyle rum.
"Bleib ruhig, Grüner. Er hockt bestimmt schon in irgendeiner dunklen Ecke um uns nervös zu machen, oder was meinst Du, Clark?"
Superman musste sich immer noch daran gewöhnen. Er und Bruce hatten erst vor kurzem dem Rest des Teams Ihre Identitäten enthüllt. Eigentlich fand er es gut so. Sie waren gute Freunde geworden, auch wenn Bruce das niemals zugeben würde. Wenn man vom Teufel sprach. Das Schott zur Halle schoss zur Seite und Batman betrat den Raum.
"Wo ist er?" raunte der dunkle Ritter los.
Kyle ließ mit Hilfe seines Ringes ein Schild erscheinen, welches in Richtung Halledecke zeigte. Darauf stand:"Metron, 20 Meter this way!"

Metron schwebte unter der gläsernen Kuppel welche Aussicht auf dem Weltraum und die Erde bot.
"Wir sind komplett, Metron." meinte Superman dann. Daraufhin glitt der Möbiusstuhl des eigenartigen Besuchers hinab.
"Darkseid hat sein Werk bereits begonnen wir müssen uns beeilen." Metron hob seine Hand und es formte sich ein Holograpisches Abbild der Erde.
"Darkseid plant dieses Universum zu verlassen um ein anderes zu annektieren. Dort herrschen andere Kraftverhältnisse. Diese will er mit einer Apparatur für seine finsteren Zwecke nutzen. Die Energiequellen die er braucht findet er nur dort!"
Batman betrachtete die Weltkugel.
"Was meinst du mit anderen Kräfteverhältnissen?"
Metron schien zu schmunzeln.
"Das werdet ihrherausfinden." meinte er und drückte eine Taste an seinem Stuhl, über dem Tisch bildete sich ein kleiner violett schwarzer Wirbel.
"Geht jetzt, die Zeit drängt. Die Energie meines Stuhls hält dieses Portal nur kurz offen."
Green Lantern, Flash und J’onn verschwanden als erste im Wirbel, Superman und Batman sahen sich an.
"Mir gefällt das nicht, Clark." meinte Batman zögernd.
"Angst, Bruce?"
"Nein, eher eine schlimme Vorahnung."
Dann verschwanden auch sie im Wirbel.

Kapitel 2: Das Treffen

"Hey! Aufwachen!" Son Goku spürte wie jemand ihm drei, vier Ohrfeigen verpasste. Er öffnete die Augen. Vegeta hang über ihn und verdreschte seine beiden Gesichtshälften.
"Du kannst aufhören er ist wach." vernahm er die Stimme seines Sohnens. Son Goku rappelte sich auf. Sein Arm war gebrochen und sein Kreuz schmerzte. Kuririn kam mit einem kleinen Beutel auf ihn zu. Er wühlte darin.
"Hier, nimm eine magische Bohne, dann bist du wieder fit!"
Er ließ sich das kleine Wundergewächs in den Mund legen, er kaute sie gut durch und schluckte die Bohne dann herunter. Der leicht bittere, trockene Geschmack wich einer Woge überschäumender, magischer Kraft. Der Knochen verheilte mit einem schmerzfreien Ruck und die verrutschten Wirbel rasteten mit einem leisen Knacken wieder ein. Er wischte sich das geronnene Blut aus seinem Gesicht.
"Piccolo hatte nicht soviel Glück," meinte Son Gohan trocken.
Son Goku sah hinüber zum Treppenaufgang. Piccolo saß mit hinabhängenden Armen auf der Treppe und keuchte vor schmerz. Vegeta und Kurririn standen neben ihm und grinsten sich an.
"Du rechts ich links!" freute sich der Prinz der Sajia- Yins.
"Son Gohan? Was ist passiert," fragte Son Goku als er sah wie die beiden Piccolos Arme nahmen.
"Wir fanden ihn bewusstlos in einer Art Energienetz. Seine Arme waren verbrannt, die Bohne die wir ihm gaben machten ihn zwar wieder halbwegs ansprechbar, jeddoch waren seine Arme waren, nun ja..."
"Eins..."
"Wo ist Dende?" fragte Goku.
"Das wissen wir nicht. Ich glaube die Angreifer haben ihn entführt!"
"Zwei..."
Das hämische Grinsen in Vegetas Gesicht wurde breiter.
"Wir müssen sie aufhalten. Koste es was es wolle!"
"Drei!"
Mit einem schmatzenden Laut rissen Kurririn und Vegeta Piccolos verkohlte Armstummel aus dem Torso des großen Namekianers. Dieser schrie vor Schmerz auf, doch Sekunden später schossen zwei neue, muskulöse Arme aus dem Oberkörper heraus.
"Danke," raunte Piccolo kühl und ging auf Son Goku zu.
"Wir haben diese Kerle unterschätzt. Das darf nicht wieder passieren!"
"Ich weiß, Piccolo. Wir sollten zuschlagen solange es uns noch möglich ist. Wir..."
Er konnte den Satz nicht beenden. Ein neues Portal öffnete sich über der Palastplattform und spuckte erneut merkwürdige Figuren aus.
"Meine Fresse, war das ein Ritt!" meinte einer der Unbekannten.
"Mann, Kyle das war noch gar nichts ich habe schon..."
"RUHE!" fauchte Vegeta. Dieser war schon wieder bereit zum Angriff überzugehen. Einer der Fremden trat auf sie zu. Er trug eine Art hautengen Schlafanzug, eine Badehose und eine Art Bettlaken um die Schultern. Auf seiner Brust war ein Emblem abgebildet, darin war ein ‚S’ zu sehen. Irgendwie erinnerte ihn die Aufmachung an Son Gohans lächerliches Kostüm. Wie nannte er sich noch gleich... Beeindruckender Sajia Fighter? Nein, das war falsch...
"Wer seid Ihr," hörte sich Son Goku dann selber sprechen.
"Mein Name ist Superman." sagte der große komisch gekleidete Kerl. Son Goku tastete nach seiner Aura, konnte jedoch nichts vertrautes feststellen. Dieser Mann war definitiv kein Mensch.
"Machen wir sie fertig!" keifte Vegeta und wurde von Son Gohan zurückgehalten.
"Wir wissen nicht ob sie Freund oder Feind sind, Vegeta!" sagte Son Goku kühl zurück!
"Wir sind die Justice Leauge! Wer seid Ihr?"
"Die kamen aus einem von diesen Wirbeln, Kakarot! Das reicht mir als Beweis."
Er verwandelte sich mit einem lauten Schrei in einen Super Sajia- yin stieß Son Gohan unsanft zur Seite und raste auf den Kerl im Cape zu. Dieser schnellte zur Seite und stieß Vegata, angetrieben durch seine eigene Kraft gegen eine der Palast Wände. Eine Konfrontation war unvermeidlich!

Batman hatte sich hinter einer Säule in dem orientalisch Anmutenden Palast versteckt. Man hatte ihn scheinbar nicht entdeckt. Er musterte die Situation.
Zwei Gruppen gleicher Mannstärke, dennoch strahlte der Mann namens Kakarot eine ungewohnte Gelassenheit aus. Der andere Kerl namens Vegeta schien ein unkontrollierbarer Hitzkopf zu sein. Doch eines überraschte den dunklen Ritter. Als sich Vegeta aufmachte um Clark anzugreifen schien er eine Art Verwandlung durchzumachen. Seine Haare türmten sich auf und färbten sich golden. Apropos golden. Sein Umfeld begann zu leuchten.
Batman hatte einmal eine Abhandlung eines japanischen Gelehrten gelesen, darin beschrieb er eine mächtige Aura, welche den Menschen stärkte der es Verstand sie anzuwenden. Diese Wendung verhieß nichts gutes.
Superman hatte Mühe dem rasenden Angreifer auszuweichen und hatte Glück einen Wurf auszuführen. Sehr viel Glück!
Noch in der selben Sekunde stürmten auch die anderen Fremden los. Die Situation geriet außer Kontrolle. Der Junge der Vegeta erst festgehalten hatte stürzte sich auf J’onn. Dieser bemerkte die Attacke zu spät.
Batman musste mit erschrecken sehen wie der ca. 18 jährige Junge den großen Marsianer mit einem wohlplazierten Kinnhaken zu Boden streckte. J’onn rappelte sich sofort wieder auf, aber sichtlich angeschlagen, hatte er dem Jungen nichts entgegenzusetzen. Dieser rammte ihn mit dem Elbogen erneut in den Boden des großen Platzes.
Flash stand wie angewurzelt am Boden und sah wie der zweitstärkste Kämpfer auf Seiten der JLA zu Boden ging und nicht wieder aufstand. Auch Batman hatte es die Sprache verschlagen. J’onn schien bewusstlos zu sein.
Der Junge in der Luft kratzte sich am Kopf und zog eine Grimasse. Er schien verwundert über den schnellen Sieg zu sein. Ein Schatten huschte an ihm vorbei.
"Flash! Pass auf!” brüllte er nur.
Zu Spät. Batman konnte ein flimmern erkennen aus welchem sich ein 1,50 Meter großer Mann ohne Nase zusammensetzte und Flash einen Kinnhaken verpasste. Der ‚schnellste Mann der Welt’ hatte nicht mal die Zeit zu reagieren. Die Kraft des Schlages ließ ihn abheben und gegen eine der Turm Wände segeln. 
Auch er war bewusstlos und hatte nicht einmal die Zeit seine Kräfte einzusetzen.
Kyle hatte es inzwischen mit dem Hitzkopf zu tun. Er düste in Panik Kreuz und quer über dem Palast umher, wirbelte Vegeata mit seinem Kraftring Figuren aus grünem Plasma entgegen. Der Kerl mit den goldenen Haaren hatte keine Mühe diese mit einigen wenigen Schlägen zu dematerialisieren.
"Jetzt reicht esdu Wicht!" 
Mit glühendem Zorn in den Augen formte er mit blossen Händen eine Energie Kugel. Als sie den Durchmesser eines Fussballes hatte, riß er die Arme hinauf und schleuderte sie gegen Kyle. Getroffen wurde dieser in Richtung Boden gepresst und mit einem ohrenbetäubenden Knall unter das Pflaster der Palastveranda gedrückt. 
Batman überschlug die Zeit während des Beginn des Kampfes. Nicht einmal 10 Sekunden waren vergangen. Sein Blick fiel auf Superman und den Mann im roten Kampfdress den Vegeta Kakarot genannt hatte. Er hatte seine Faust in Supermans Magengrube versenkt. Doch Clark stand noch. Gewohnt heroisch lächelnd sah er auf Kakarot hinab und stüzte seine Arme an seinen Hüften ab. Wenigstens etwas schien normal zu sein! Kakarot schnitt eine ziemlich dämliche Grimasse, doch dann passierte das zugleich schockierernste und zugleich faszinierernste. 
Kakarot schrie auf, seine Haare verwandelten sich in goldene Spitze Türme und auch um ihn bildete sich die schimmernde Aura. Blitzschnell rammte er die andere Faust in Supermans Gesicht. Dieser taumelte getroffen einige Schritte zurück, blickte seinem Gegner verduzt ins Gesicht und ging bewusstlos zu Boden. Batman verwunderte dies jedoch nicht mehr. Er spürte einen leisen Lufthauch hinter ihm. Jemand war so arrogant zu meinen, dass er sich an Batman heranschleichen konnte.
"Genug gesehen?" Batman blieb ruhig. Der große grüne Außerirdische stand hinter ihm. Der Mitternachtsdetektiv griff unter seinem Cape an seinen Kampfgürtel und streifte einen mit einer Nadel versehen Fingerhut über seinen linken Handschuh. Grimmig lächelnd sah er über seine Schulter.
"Ihr macht einen Fehler. Niemand legt sich mit der JLA an!"
"Für jemanden mit der Kampfkraft eines gewöhnlichen Menschen spukst du ziemlich große Töne. Deine Aura ist winzig!" 
Diese ernormen Kräfte hatten aulso tatsächlich etwas mit der Kontrolle von Auren zu tun. Das war sehr faszinierend. Batman wirbelte herum. Mit der Nadel ratschte er am Arm des Wesens entlang und hinterließ eine Kratzspur. Grünblaues Blut rann aus der dünnen Wunde. Mit einem knurren verpasste der Grünling Batman eine Ohrfeige mit der Wucht eines LKW- Aufpralls. Batman hörte einige Wirbel knacken und dann spürte er wie er in der Bewusstlosigkeit versank.

Dende wachte langsam auf. Der Gestank von brennendem Schwefel schoß ihm in die Nase. Als er die Augen öffnete sah er wie er über einer Art Steinboden aufgehängt war. Die Steine schimmerten in einem schwachen Rot orange. Der Raum selbst war von seiner Größe nicht erfassbar. Die Wände und die Decke waren in dem schwärzesten aller Schwarzröne gehalten.
"Wo zum Teufel bin ich?" fragte er sich selber. Sein Kopf schoß hoch als er sich dem Geschehnen entsann.
"Piccolo! Son Goku!" 

Das letzte an das er sich erinnerte war wie ein paar merkwürdige Dämonen ihn aus seinem Palast entführten und Piccolo und Son Goku angegriffen haben. Son Goku wurde allem Anschein nach, auch wenn es unglaublich klingt, besiegt. Was mit seinem Freund Piccolo war wusste er nicht. Er selbst hang mit gefesselten Armen und Beinen in dem besagt düsteren Raum.
"Deine Freunde sind nicht hier, junger Gott!" Er spürte eine gewaltige Aura aus dem nichts auftauchen. Sie stach mit dem Schmerz von Tausenden Nägeln in sein Herz und ließen ihn fast wahnsinnig werden. Eine Gestalt im Dunklen musterte den kleinen Namekianer.
"Ich hatte mehr von dir erwartet!"
"Wer bist Du?"
"Ich bin das Böse!"
"Darkseid!"
"Wie ich sehe ist Metrons Botschaft angekommen!"
"Was? Metron gehört zu dir?"
"Das weiß niemand so genau. Doch er hat meinen Hinweiß verstanden und mich durch diesen noblen Sayiajin direkt zu dir geführt!" Darkseid trat aus dem dunkel. Er war eine zwei Meter große Monströsität, seine Haut ähnelte grauem Fels und seine Augen leuchteten Blutrot. Er trug einen Kampfanzug aus welcher aus einem fremdartigen Material gefertigt war. Er hatte ein lächeln aufgesetzt.
"Wirst du mich töten?"
"Nein! Ich werde Dein Leben schützen! du bist für meinen Plan entscheidend!" Diese Antwort überraschte Dende.
"Was aber... ?"
"Denk nach junger Gott! Ich suche etwas! Sobald ich es gefunden habe beherrsche ich alles. Ich mache dir ein Angebot von Gott zu Gott. Schließ dich mir an und dann herrschen wir gemeinsam!"
"Niemals!" entfuhr es Dende ohne zu zögern. Darkseid begann zu lachen.
"Überlege es dir, junger Gott! Es ist nicht der richtige Ort um den Helden zu spielen. Ich werde dich nicht töten, das bedeutet aber noch lange nicht das ich dich nicht zwingen kann mir zu folgen! Ich werde später nach dir sehen!" Mit diesen Worten ließ er sich von der Dunkelheit verschlucken. Schlurfend kamen Paradämonen auf ihn zu gerschlurft. Sie trugen ein paar Instrumente in Ihren Händen. Folterwerkzeuge. Dende begann vor Angst zu weinen.
"Son Goku, Piccolo, helft mir!"

"Was machen wir jetzt mit denen?" fragte Kuririn.
"Keine Ahnung!" entgegnete Son Gohan.
"Töten wir sie!" brummelte jemand im Hintergrund.
"Nein, Vegeta!" antworteten die anderen im Chor. Piccolo legte den Unbekannten im Fledermauskostüm zu den anderen bewusstlosen Körpern. Er rieb sich über eine Schnittwunde am Arm.
"Wir sollten sie einsperren!" entgegnete Piccolo.
"Sie sind stark genug um jede Wand im Palast zu zerstören." meinte Son Goku trocken und deutete auf den mit dem roten Cape.
"Dieser hier hat einem Schlag mit normaler Kraft standgehalten."
"Sperren sie in Raum von Geist und Zeit!"
"Popo! Wo warst Du?"
"Ich erledigten Papierkram von Wetter machen! Hörten erst zu spät von Kampf!"
"Das mit dem Raum von Geist und Zeit ist keine schlechte Idee. Wenn die JLA wirklich mit Darkseid unter einer Decke steckt könnte ein Tag da drin ihre Redebereitschaft erhöhen. Vielleicht können wir den Fiesling so schnell erledigen und Dende befreien!" kombinierte Piccolo.
"Ich bin immer noch dafür sie zu töten!" Kurrirn sah sich den Mann im Fledermauskostüm an.
"Dieser hier scheint schwerer verletzt zu sein als die anderen. Geben wir ihnen eine magische Bohne mit. Ich will kein Unmensch sein!"
"Einverstanden!" entgegnete Son Goku! Sie trugen die JLA zur hölzernen Tür des Raumes. Son Gohan und Son Goku warfen einen nach dem anderen hinein. Kuririn vernahm ein stöhnen. Fledermaus wachte auf. Kurirrin kniete sich nieder.
"Wie ist Dein Name?" Der angeschlagene sah ihn an. Kuririn lächelte. Irgendwie konnte er nicht glauben das diese Leute Feinde waren. Vor allem weil Vegeta zuerst angegriffen hatte. Er würde später mit den anderen darüber sprechen.
"B... Ba... Batman!" Er kramte in seinem Kampfanzug nach dem Beutel mit den magischen Bohnen.
"Hier, Batman. Iss diese Bohne. Es ist magische Medizin. Schluck sie aber erst runter wenn du in dem Raum da bist!" Er steckte sie Batman in den Mund. Dieser kaute die Bohne hastig und schluckte sie trotz Kurririns Aufforderung herunter.
"Hey ich hab doch gesagt, erst wenn du drin bist!" Ein lautes Knacken gefolgt von einem magischen Zirpen, sich reckenden Knochen und Batman stand auf. Son Gohan und Piccolo gingen in Angriffsstellung. Son Goku blieb ruhig und sah ihn nur finster an.
"Du willst keinen Ärger machen, oder?" Batman sagte kein Wort und ging ohne Gegenwehr auf die geöffnete Tür zu. Auf der Schwelle drehte er seinen Kopf zu Piccolo.
"Wir sehen uns wieder!" raunte er leise.
"Rein da!" raunte Piccolo zurück. Sie schlossen die Tür und Popo brachte einen Schlüssel.
"Dieses magisches Schlüssel! Halten Schloss fest zwischen Dimensionen. ihrunbesorgt könnt gehen!"
"Wo fangen wir an? Ich kann Dendes Aura nicht spüren!"
"Meint ihrSie haben ihn getötet?" fragte Son Gohan zögernd.
"Nein, er lebt!" sagte Vegeta in einem sicheren Ton.

"Wieso bist du dir da so sicher?" meinte Kuririn und sah den Sajiayin Prinzen fragend an. Dieser griff in eine Seitentasche seines Kampfanzuges und zog einen Dragonball hervor.
"Ich habe den hier auf dem Weg hierher gefunden. Werden die Dinger nicht zu Stein wenn der Gott der über sie wacht stirbt?" Kuririn sah wie Piccolo durchatmete und Son Goku einen freudigen Satz in die Luft machte.
"Es besteht Hoffnung! YEAH!"
"Die Dämonen zogen in Südwestliche Richtung! Wir sollten ihnen folgen!" schlug Son Gohan vor. Son Goku hob sofort ab und sah auf seine Freunde hinab.
"Wie es aussieht liegt es wieder an der Gruppe Z die Erde zu retten! Also los!" Er schoss über den Rand der Palastplattform. Die anderen folgten ihm direkt. Kurririn blieb stehen. Son Gohan bemerkte dies.
"Was ist los?"
"Ich glaube nicht das ich von großem Nutzen bin. du hast ja gesehn was die Viecher mit Vegeta gemacht haben. Ich bleibe hier und sehe ob ich die Gefangenen nicht später ausquetschen kann!"
"Na schön. Bis später!" Son Gohan verschwand und Kurririn hoffte das sie sich dieses mal nicht übernahmen.

Kapitel 3: Niederlagen und Erkenntnisse

Die Situation stank zum Himmel. Son Gohan folgte den anderen drei jetzt schon seid einer halben Stunde. Sie folgten einer Schneise purer Zerstörung. Die Paradämonen hatten einfach alles dem Erdboden gleichgemacht, was in Ihrer Flugbahn stand. Doch durch ein Wunder waren niergendswo leichen zu sehen. Kein Blut oder Anzeichen von Sprengungen. Son Gohan schloss zu den anderen auf. Die nächste Stadt auf ihrem Weg war Satan City. Viele seiner Freunde lebten in dieser Stadt. Insbesondere Angst und Sorge um seine Freundin Videl schossen in ihm auf.
"Kakarot! Wenn es zu heiß wird sollten wir fusionieren!" raunte Vegeta plötzlich. Son Goku sah ihn mit einem ernsten Blick an. Son Gohan wusste wenn Vegeta eine Fusion vorschlug war es schlimmer als er es bisher gedacht hatte. Er und Kuririn hatten Darkseids Gefolgschaften auseinandergesprengt, doch es schein Son Gohan zu einfach.
"Du hast recht Vegeta." meinte Son Goku und landete. Son Gohan verschlug es die Sprache.
"Wir haben unser Ziel gefunden!" Dort wo Satan City stand war eine Festung aus dem Boden gestampft worden. Aus riesigen Schornsteinen bahnten sich Gase ihren Weg in die Atmosphäre. Der Himmel hatte sich blutrotverfärbt, die wenigen Wolken zogen in einem düsteren Schleier über den Metallgiganten hinweg. Alles war aus Metall, welches weder glänzte noch irgendeinen Verarbeitungsstandart aufwiesen. Die Platten schienen wahllos aufeinandergenietet worden zu sein. Überall ragten Antennen und Kanonen aus den Wänden. Dämonen kreisten in Scharen herum und bauten dieses unbeschreibliche etwas weiter aus. 
Son Gohans Herz schien sehr viel langsamer zu schlagen. Er dachte an das erste Mal als er Videl traf. Es war an seinem ersten Schultag, er hatte gerade eine Bande Bankräuber als Super Sayjajin gestellt, er dachte an den Blick den sie ihm schenkte als sie ihr Ki nicht unter Kontrolle bekam und an das lächeln als sie sich nach Boos Tod wiedertrafen.
"Nein, Videl!" Son Goku legte ihm die Hand auf die Schulter.
"Spürt ihrdiese unglaubliche Energie?" entfuhr es Piccolo. Son Gohan tastete sofort danach. Es fühlte sich an wie eine Woge solarer Explosionen, wie ein Sog der alle guten Gefühle absorbierte und diese Energie war kalt. So kalt das er sich bei dem puren Tastvorgang eine Gänsehaut zuzog.
"Sie kommen direkt auf uns zu!" Vegeta und Son Goku zögerten keine Sekunde. Sei stellten sich parallel zueinander auf, tippelten aufeinander zu wirbelten synchron mit Ihren Armen und Beinen im Fusiondance herum. Das Finale stellte eine seitliche Beugung dar beide Zeigefinger berührten sich...
"FUSION!" Son Goku und Vegeta waren verschwunden.
"Ich bin soweit!" meinte Gogeta als das gleißende Licht der Fusion verschwunden war. Keine Sekunde zu spät. Der Boden riß auf und eine Horde Paradämonen griffen die Z Fighter an. Son Gohan wirbelte herum und schlug gezielt und hart zu. Der getroffene Dämon geriet ins taumeln, doch zwei weitere stürzten sich auf Ihn, hielten ihn fest und der erste Dämon ließ sich mit starken Schlägen an seiner Magengrube aus. Son Gohan riß seine Beine nach oben, drehte seinen Oberkörper mit aller Kraft und rammte seine sich in drehender Bewegung befindenden Füße direkt in das giftgrüne Gesicht seines Peinigers. Die anderen beiden Dämonen konnten ihn nicht halten und ließen sich los. 
Son Gohan bremste seinen Sturz, kurz vor dem Boden konzentrierte er sein Ki und machte aus dem Fallen heraus einen Überschlag, landete wieder auf den Füßen und feuerte ein doppeltes KameHameHa ab. Die beiden schwer verwundeten Dämonen setzten zu einem erneuten Angriff an. Er konnte es nicht glauben. Beide verloren schnell Blut und würden mit Sicherheit in wenigen Minuten Tod sein doch sie kämpften bis zum letzten funken Lebensenergie. Piccolo erging es ähnlich. Er feuerte eine Teufelsspirale nach der anderen ab, seine Feinde gingen zu Dutzenden zu Boden. Er schoß drei bis viermal auf jeden Dämonen, auch hier diese unglaubliche Ignoranz des eigenen Lebens. Durch ihre pure Masse drängten sie ihn in die enge. Son Gohan bekam einen Kinnhaken verpasst. Er hatte nicht aufgepasst, ging zu Boden, rollte sich ab und versetzte dem Angreifer einen Tritt in die Rippen. 
Diese brachen mit einem lauten Knackenden Geräusch und Son Gohan hatte endlich die Zeit sich in einen Ultra Sayiajin zu verwandeln. 

Die Dämonen waren zwar nicht mehr ganz so stark, wie er feststelle als er den nächsten ausschaltete, aber dennoch war die Masse auf Ihrer Seite. Son Gohan überschlug die Zahl von Feinden auf dem Felsen vor Satan City. Es mussten mittlerweile so um die eintausend sein, grob geschätzt. Gogeta machte von allen drei noch die beste Figur. Kein Wunder, er war der ultimative Krieger dennoch schien auch er angesichts der Masse Probleme zu haben.
"Das sind zu viele!" schrie Piccolo verzweifelt. Son Gohan musste mit entsetzen eine weitere Welle fliegender Einheiten sehen. Verstärkungen beschossen ihn mit Plasmawaffen aus der Luft, er hatte Probleme den Schüssen auszuweichen. Er hatte gesehen was diese Waffen mit Vegeta gemacht hatten und wollte nicht das selbe Schicksal teilen.
"Halt aus Son Gohan!" schrie Gogeta und verwandelte sich daraufhin zum Super Sayjajin, feuerte mehrere Energiekugeln ab und flog den bewaffneten Dämonen entgegen. Einer der Dämonen grunzte etwas in einer fremden Sprache und urplötzlich schienen sie sich alle nur noch auf ihn zu konzentrieren. 
Son Gohan musste Mitansehen wie auch die Bodeneinheiten Waffen zogen und das Feuer eröffneten. Gogeta wich den ersten Schüssen noch hektisch mit einer Flugrolle aus, doch als ihn der erste Schuss traf verliess ihn die Konzentration und die anderen Dämonen trafen ebenfalls ins scharze. 
Piccolo versuchte sie aufzuhalten, doch sie scherten sich einfach nicht um Ihn. Auch Son Gohan wurde einfach ignoriert als dieser einen Dämonen nach dem anderen umbrachte. Ihre Bemühungen waren vergebens. Gogeta stürzte schwer verletzt ab. Der mächtigste Krieger des Universums besiegt!
"Nein!" hörte er sich selber schreien. Wut kochte in ihm auf und die pure durch die Kaiochins freigesetzte Macht erbrach sich auf die Dämonen.
"KameHameHa! KameHameHa! KameHameHa! KameHameHa! KameHameHa!" schrie er, die blauen Energiekugel schnitten durch die Menge doch die Dämonen bekümerte dies einfach nicht. Sie starben wie die Fliegen und starrten nur hinüber auf den regungslosen Körper Gogetas. Ein donnernder Knall ertönte, eine Energieröhre öffnete sich und eine 2 Meter große Gestalt trat heraus. Sie trug einen schwarzen Anzug, ihre Augen glühten in einem unmenschlichem Rot. Laut lachend ging sie auf Gogeta zu.
"Das muss er sein, Son Gohan! Seine Aura sprengt alle Normen! Das ist Darkseid!" fauchte Piccolo entsetzt!
"Du hast recht Piccolo!" meinte die Gestalt.
"Meine Beobachtungen über deinen Verstand waren korrekt! ihrwart interessante Gegner und habt meine Erwartungen bezüglich Eurer Leistungen erfüllt. Lediglich über Gogetas Leistung war ich etwas enttäuscht. Aber das ist egal!"
"Warte nur ab du Scheusal!" fauchte Son Gohan.
"Wenn er wieder aufwacht macht er dich alle! Er ist der stärkste Krieger dieses Universums! Er wird..." Darkseid begann laut zu lachen.
"Ich muss Deinen Enthusiasmsus bremsen! Gogeta ist zwar stark, zugegeben aber sollte er auch nur in meine Nähe gelangen, dann..." Er hob seine Hand, ein weißes grelles Licht schoß hinaus. Der Strahl umhüllte Gogeta, welcher aufwachte und in der selben Sekunde anfing zu schreien. Als das Licht verschwand traute Son Gohan seinen Augen nicht. Gogeta war verschwunden und sein Vater und Vegeta lagen vor dem tyrannischen Wesen aus einer anderen Welt.
"Eure Fusionen sind witzig! Aber leider wie alles im Universum nicht von Dauer und schnell auflösbar! ihrkönnt es nicht mit mir aufnehmen und in Kürze ist Eure letzte Chance eh verspielt, sobald ich das hier habe!" Er beugte sich über Vegeta, griff in seine Seitentasche und zog den Dragonball hervor. Triumphal hob er ihn gen Himmel!
"Ah, das letzte Stück meiner Sammlung! Habt Dank das ihrmir den letzten der sieben Dragonballs gebracht habt, ich lasse Euch deshalb am Leben! Vorerst." Sollte das heißen dieses Monster verfügte über die Macht der Dragonballs? Die Macht den heiligen Drachen Shenlong zu rufen und sich seine Wünsche erfüllen zu lassen? Son Gohan sah wie Piccolo mit einem lauten Schrei auf Darkseid zuraste, auch Son Gohan zögerte nicht. Die Dämonen unter ihnen rührten sich nicht. 
Darkseid hob seine Hand erneut und feuerte zwei Entladungen ab. Die erste traf Piccolo auf der Brust welcher darufhin bewusstlos wurde und wie ein Stein zu Boden fiel. Son Gohan erwischte sie an der Schulter. Er verlor die Kontrolle über seine Flugbahn und stürzte neben dem Monster zu Boden.
"Narren!" hörte er Darkseid sagen bevor er bewusstlos wurde.

"Wo zum Teufel bin ich?" murmelte Kyle als er aufwachte. Er lag in einer Art Himmelbett. Die Vorhänge waren undurchsichtig und dunkelten das Bett aber dennoch nicht ab. Irgendetwas da draußen strahlte hell. Kyle spürte ein brennen auf seinem Schulterblatt. Langsam kehrte die Erinnerung in sein Gedächtnis zurück. Die Jala war auf Anweisung Metrons in ein fremdes Universum gereist um Darkseid aufzuhalten. Doch ein paar Einheimische mit unglaublichen Superkräften hatten sich ihnen in den Weg gestellt und die gesamte Truppe schneller ausgeschaltet als man
"Hallo" sagen konnte. Der Vorhang an seinem Bett glitt zur Seite. Ein dunkelhariger Mann trat an sein Bett. Er trug einen dunklen Kampfanzug auf dessen Brust ein Fledermausemblem abgebildet war. Batman stand vor ihm. Allerdings ohne Maske.
"Ah, du bist wach."
"Ba... ich meine Bruce...  was ist passiert!" Bruce fasste ihm an die Stirn.
"Das Fieber ist auch weg. Hervorragend!"
"Haben wir die Kerle besiegt?"

weiter zu Teil II

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