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Fan-Fiction

 

JLA/Dragon Ball Z - Die Zusammenkunft
(von Oliver Thelen)

Teil II

"Nein, sie haben uns eingesperrt. Steh auf. J’onn hat eine Suppe gekocht!" Kyle spürte jeden einzelnen Knochen als er sich überwand das überaus bequeme Bett zu verlassen. Langsam tapste er in einen großen Raum mit einem Tisch und ein paar Stühlen. Über einem Stuhl hang Batmans Cape, daneben das von Superman. Irgendwie fand er diese Situation äußerst komisch. Bruce brachte ihm eine Schüssel dampfender Nudelsuppe und zwei Stäbchen.
"Hier iss! Damit du wieder zu Kräften kommst!"
"Habt ihrhier ne Art WG eingerichtet? Ich muss ja ein paar Wochen weg gewesen sein!" meinte er scherzhaft.
"Wir haben uns der Situation angepasst. Übringens lagst du einen ganzen Monat im Koma!" Kyle schluckte. Die Situation passte ihm nicht. Jen machte sich bestimmt Sorgen und den Abgabetermin von zwei Entwürfen für eine Comicfirma hatte er auch verpasst.
"Na super! Was machen wir jetzt? Wollen die uns ewig hier festhalten?"
"Halb so wild." meinte Bruce der begann in einem Buch welches er zuvor aus einem REgal geholt hat, zu lesen.
"Sieh zu Decke!" Kyle sah nach oben und erblickte eine riesige Uhr. Er runzelte die Stirn und sah den Mitternachtsdetektiv fragend an.
"Wenn auf dieser Uhr 24. Stunden vergangen sind, dann ist draussen ein Tag um!" Kyle starrte mehrere Minuten lang auf die Uhr. Die Zeiger regten sich nicht.
"Is das Ding kaputt?"
"Nein. Nur in diesem Raum läuft die Zeit langsamer als draußen!"
"Und wie langsam ist ‚Langsam’?" Batman lass weiter und meinte
"24. Stunden draußen entsprechen einem Jahr hier drinnen!" Kyle verschluckte sich an den Bandnudeln.
"Ah Kyle du bist wach!" hörte er Supermans Stimme hinter sich. Dieser trat von einer Terrasse auf ihn zu hinter der Terasse war nichts. Gar nichts nur weiße Leere.
"Ach du Scheiße!" hörte er sich fluchen.
"Was is das hier?"
"Endloser Raum innerhalb von endlichem!" fasste Batman zusammen.
"Ein Teserakt?" fragte Kyle. Kyle hatte Tesrakt-Räume während einer Zeitreise in ein weit entferntes Jahrhundert kennen gelernt. Die Menschheit war zu diesem Zeitpunkt so immens weiterentwickelt, das sie das gesamte Leben einfach in künstliche Dimensionen schob und die Planeten selbst unberührt lies. Eigentlich Praktisch, aber er hätte nicht im Traum erwartet das solche Dinger auch noch in anderen Universen exsistierten.
"So ähnlich. Nur scheint dieses hier auf Magie zu bassieren, nicht auf Technologie. Die Temperaturen wechseln ständig. Von plus vierzig auf minus zwanzig bis dreissig Grad!" Kyle hatte keinen Hunger mehr.
"Ich kapier gar nichts mehr. Erst kommt Metron mit so ner komischen Geschichte, dann reisen wir in ein anderes Universum werden ordentlich verprügelt und versenkt und dann sperrt man uns in einen beknackten Slow Motion Raum ein!" Bruce begann zu lächeln.
"Deine Frustration ist begründed! Aber ich habe ein paar Erklärungen gefunden!"
"Lass hören!"
"Ki!"
"Ki?"
"Ja, Ki! Spirituelle Kraft!"
"Ki! Ach so! Natürlich! Wieso bin ich da nicht gleich drauf gekommen!" alberte Kyle rum. Superman begann leise zu kichern und auch Bruce konnte sich ein lächeln nicht verkneifen.
"In Japan gibt es ein Kloster. Die Mönche die dort leben, man nennt sie Shao- Li berichten von einer imensen Kraft innerhalb des menschlichem Körper, dem Fluidum oder dem Ki. Diese Kraft ist rein sprituel und vermag laut Sagen und Legenden gewaltige Kräfte freizusetzen! Als Metron uns hierher schickte erwähnte er ein anderes Kräfteverhältnis und er hatte recht! Die Menschen hier haben gelernt das Ki bis auf ein unbeschreiblich großes Ausmaß zu steigern und bewusst nutzbar zu machen! Ich bezweifle nicht das jeder von denen da drausen in der Lage ist einen ganzen Planeten auseinander zunehmen!"
"Du willst mir erzählen dieser Vegeta hat mir ne Woge Spiritueller Energie vor den Latz geknallt?" Batman stand auf ging zu einem Schrank, hohlte seinen Kampfgürtel hervor und zog ein kleines Mikroskop hervor.
"Bevor wir hier herein gebracht wurden, konnte ich eine Gewebeprobe von einem unserer Angreifer nehmen. Mit einer Spektralanalyse konnte ich einige interessante Dinge feststellen. Sieh dir den Zellkern an!" Kyle sah durch und es verschlug ihm fast die Sprache.
"Holla, das Ding glüht wie meine Christbaumbeleuchtung!"
"Ki!" meinte Superman und schloss die Augen. Er legte seine Hände vor seinem Bauch übereinander und schien sich zu konzentrieren. Sekunden später erschien eine kleine leuchtende Kugel vor seinem Bauch.
"Was zum?..." brachte Kyle erstaunt hervor.
"Das ist Clarks Fluidum! Unsere Zellstruktur verändert sich und passt sich dieser Umgebung an! Ich glaube es hat etwas damit zu tun, dass die Hypertime nicht destabilisiert wird, wie damals beim Dark Flash Walter West."
"Kann ich das auch?"
"Ja, wir fangen sofort mit dem Training an. Komm!" Beide gingen hinaus auf die Terasse. Kyle sah noch einmal in die unglaubliche leere. Außerdem fühlte er sich schwerer als vorher. Entweder bekamen ihm diese Nudeln nicht oder die Gravitation war höher. Letzteres
"Ich weiss nicht. Mein Ring müsste mittlerweile keine Energie mehr haben."

"Hat er!"
"Wieso bist du dir da so sicher? Ich war im Koma... oder hab ich bildlich geträumt."
"Deine grösste Sorge ist das dir irgendwann mal im Kampf die Energie ausgeht. Ich habe über J’onn dir die Fluidum Kontrolle über Telepathie beigebracht! Dein Ki hat unterbewusst Deinen Ring auf einem konstanten Energie Level gehalten!" Ein Überschall Knall ertönte und Flash stand neben ihnen.
"Hey, Langschläfer endlich wach?"
"Yeah! Und kannst du auch schon dieses komische Ding us dir rausholen?"
"Sicher! Ich kann aber was besseres!" Ein lautes Zirpen ertönte und Flash veschwand. Dann tauchte er wieder auf. Allerdings in fünffacher Ausführung. Die Flashs standen im Kreis um ihn und grinsten.
"Ist das nicht total Irre? Ich kann an mehreren Orten gleichzeitig sein!" ertönte es im Chor
"Wie macht er das?"
"Dreifache Lichtgeschwindigkeit kombiniert mit Raumkrümmung!" sagte Batman.
"Es hat mich Genauso verwundert wie dich . Laut Relativitätstheorie müsste er sich in der Zeit Rückwärts bewegen. Oder er müsste von der SpeedForce aufgesaugt werden!"
"Was soll ich machen?"
"Erst mal bringe Ich dir ein paar Grundtechniken von diversen Kampfsportarten bei. Dann kümmern wir uns darum das wir aus der mächtigsten Waffe unseres Universum, die mächtigste Waffe dieses Universums machen!"

Teil 4: Rematch

Wie lange war er bewusstlos? Piccolo rappelte sich auf. Seine Brust brannte wie Feuer und in seinem Kopf tobte ein riesengroßes Tohuwabohu. Kalte Luft zog an seinem Gesicht vorbei und er blickte langsam benommen auf. Unter ihm zog eine trostlose Landschaft an vorbei. Brennende Häuser, verendete Tiere und vernichtete Fabriken und Fahrzeuge. Kein Leben mehr.
"Die gesamten Südwestlichen Provinzen wurden vernichtet. Es gibt nur noch ein paar Städte im Osten und Norden." Vegeta trug ihn. Sein Blick verhieß nichts gutes.
"Wir sind am Arsch!"
"Was ist mit der westlichen Hauptstadt? Bulma und Trunks...!"
"Sie sind nicht mehr dort!" Vegeta legte den Kopf auf die Seite und schloss die Augen:
"Sie sind nicht mehr dort..." Dies schien ihm sehr weh zu tun, da er sehr schwer atmete. Es hätte aber auch an der klaffenden Wunde in Hüfthöhe liegen können, welche heftig blutete und ihn sichtlich mitnahm. Piccolo konzentrierte sich und begann mit eigener Kraft zu fliegen. Dabei stützte er Vegeta ab:
"Das wird der Mistkerl mir büßen!" Der Prinz der Sayiajins hatte seinen Stolz nicht verloren.
"Ich werde mich rächen." Die Sonne war bereits untergegangen, bereits verschwunden, nur ein leichtes rot erinnerte an Ihre Präsenz. Doch einen Moment... die Sonne ging doch an der anderen Seite des Horizonts unter diese hier ging auf. Er musste die ganze Nacht bewusstlos gewesen sein. Falls Darkseid wirklich alle sieben Dragonballs besaß konnte bereits alles zu spät sein! Doch was wünschte sich ein Gott mit seiner Macht?
"Das wird er mir büßen!" raunte Vegeta erneut. Er war der Bewusstlosigkeit nahe und wurde langsamer. Sein Rachedurst hatte ihn bis hierher durchhalten lassen. Er sah hinter sich Son Gohan folgte ihnen und hatte seinen Vater geschultert. Er schien immer noch durch Darkseids Attacke ausgeschaltet zu sein. Seine Aura war sehr schwach.
"Ich weiß!" sagte der Sohn des Oberteufels leise zurück. Vegeta wurde bewustlos, doch Piccolo hatte Ihn. Son Gohan schloss zu ihm auf.
"Bei diesem Tempo brauchen wir zwei Stunden bis zum Palast! Ich wünschte Vater hätte mir die momentane Teleportation beigebracht." Piccolo nickte nur.
"Das würde vieles einfacher machen." Meinte er dann
"Dennoch ist Darkseid mächtiger als wir dachten. Sobald wir im Palast sind sollten wir die Gefangenen befragen was er vor hat!"
"Du hast recht. Sie waren viel schwächer als er. Der Raum von Geist und Zeit wird an ihnen gezehrt haben! Ich bin damals in der ersten Zeit fast wahnsinnig geworden." 
Der Raum von Geist und Zeit hatte schon vielen zugesetzt. Dennoch war es das perfekte Trainingsgelände für einen guten Krieger. 
Piccolo bezweifelte das die JLA imstande war den höllenhaften Bedingungen darin standzuhalten. Nach einem langen Flug bei welchem sie endlich auch wieder auf bewohntes unberührtes Gebiet stießen war eine Wohltat für die Augen. Riesige Fernsehbildschirme an den Häusern zeigten das Chaos welches Darkseid angerichtet hatte. Als sie über eine Kaserne flogen bemerkten sie wie die Armee sich marschbereit machte. Sie würden keine Chance haben. sie erreichten den Quittenturm und folgten dem langen Gemäuer bis an die Spitze zum Palast und landeten auf der Veranda. Kurririn kam sofort auf sie zugelaufen.
"Wo wart Ihr? Ich warte schon seid gestern auf Euch! Was zum Geier ist mit Euch passiert?" Er löste den Beutel mit den magischen Bohnen und verteilte diese. Nach ein paar Minuten waren alle wieder auf den Beinen. Vegeta hatte sich sofort auf die andere Seite des Palastes verdrückt. Sein Stolz und sein Ego machten ihm wohl mal wieder schwer zu schaffen. Son Goku saß mit finsterer Mine neben seinem Sohn und fletschte vor lauter Wut und Sorge die Zähne.

"Ich glaube es nicht. Ich dachte er hätte uns besiegt und die Fusion wäre von alleine abgelaufen!"
"Nein, Vater er hat euch getrennt!" Piccolo sah hinüber zur Tür vom Raum von Geist und Zeit.
"Wir sollten mal ein paar Fragen stellen!" sagte er nur und ging auf die Tür zu. Die anderen folgten ihm und sogar Vegeta stellte sich neben die Tür. Popo schloss die Tür auf und mit einem leisen Knarren öffnete sich diese. Es regte sich nichts. Es herrschte eine Totenstille, nur der Wind pfiff leise an ihnen vorbei.
"Kommt raus!" brüllte er dann als ihm nach ca. dreißig Sekunden der Geduldsfaden riss. Es gab ein grünes Leuchten in der Tür und Sekunden Später schossen grüne Energiekugeln heraus. Sie wichen hastig aus, doch die Kugeln waren anscheinend nicht für sie bestimmt. Sie flogen an ihnen vorbei und sausten auf die Erde. Langsam kamen die Männer der JLA aus dem Raum. Sie alle blickten finster und wirkten verändert. Sicher, sie waren ein Jahr älter als vorher doch irgendetwas stimmte nicht. Ihre Auren hatten sich verändert. Batman trat vor die Gruppe. In seinem Gesicht zuckte nicht einmal ein Muskel. Er sah Kurirrin an.
"Flash, ich bräuchte was zum Knabbern!" Er hob seine Hand unter dem Cape hervor und breitete die Handfläche auf. Urplötzlich hatte er den Beutel mit den magischen Bohnen in der Hand.
"Bitte sehr!" meinte der Kerl den Kurririn besiegt hatte. Es hatte den Anschein das er sich nicht bewegt hatte, aber dennoch spürte Piccolo deutlich das er es getan hatte. Der Schweif den seine Aura hinterlassen hatte zeigte den Ablauf der Bewegung, von der Tür zu Kurririn und zurück und das in einer unglaublichen Geschwindigkeit. Superman trat nach vorne.
"Ich habe keine Ahnung warum ihruns eingesperrt habt. Aber ich gebe Euch die Chance Eure Entscheidung zu bereuen!"
"Niemals!" fauchte Vegeta. Superman nickte mit einem grimmigen Lächeln.
"Wie ihrwollt! JLA, ausschwärmen!" brüllte der Mann im Cape. Die JLA griff an. Der Mann im roten Kampfdress mit dem Blitz stürzte sich auf Kurririn, obwohl das Wort erscheinen besser platziert wäre. Er bewegte sich wieder mit der unglaublichen Geschwindigkeit welche alles was er in den Schatten stellte. Vermutlich wäre er auf Kurze Distanz sogar schneller als Son Gokus ‚Momentane Teleportation’. Kurririn stand einfach nur vom Schreck betäubt da und sah wie der Mann im roten Dress damit begann um ihn herum zu laufen. Vegeta hatte sich wieder mit dem Ringträger angelegt. Doch seine Erscheinungen aus Energie waren stärker als vorher. Jede von ihnen strahlte einen hohen Wert an Ki Energie ab. Grüne Flammen zuckten aus seinen Schultern, er grinste Siegessicher und huschte nicht mehr mit in Panik über dem Palast hin und her. 
Der grüne Kerl mit dem Cape griff wieder Son Gohan an. Doch beide hangen einfach nur in der Luft und rührten sich nicht. Der Angriff erschien nicht körperlich sondern auf telepathischer Basis zu erfolgen Superman hatte sich mit Son Goku angelegt, mit einem Kinnhaken hatte er den Sayjajin quer über den Platz geschleudert. Der fremdartige Mann kämpfte mit ungewohnter Perfektion, er verwendete eine fremdartige Kampf Technik an und Son Goku schien Probleme zu haben die Angriffe abzuwehren. Superman strahlte eine unglaubliche Aura aus er schien viel trainiert zu haben. Es war doch ein Fehler gewesen sie in den Raum zu sperren.
"Torquasm Rao!" Piccolo sah hinüber zum Eingang des Raumes von Geist und Zeit. Batman stand immer noch da und beobachtete die Kämpfe. Auch seine Aura war stärker geworden und der letzte Zweifel war verschwunden. Die JLA hatte die Gefangenschaft genutzt um zu trainieren.
"Torqua... was?" fragte er als er Turban und Cape ablegte.
"Es ist eine kryptonische Technik (*ja die gibt’s wirklich!!!), der Angriff erfolgt auf spiritueller und körperlicher Basis. Gestärkt durch das Ki sollte Kal El keine Probleme haben es mit Kakarot aufzunehmen!"
"Gib mir einen Grund dich nicht zu töten!" Batman grinste.
"Weil du es nicht kannst!" Der Mann mit der Maske zog eine kleine Apparatur unter dem Cape hervor. Piccolo kniff die Augen zusammen, das gefiel ihm nicht.
"Ich habe eine Bombe hier irgendwo auf dem Planeten versteckt. Sollten meine Körperfunktionen unter einen bestimmten Wert sinken explodiert sie, solltest du versuchen das Gerät zu zerstören, explodiert die Bombe, solltest du einem Deiner Freunde helfen, dann explodiert die Bombe per Knopfdruck... und tötet vielleicht einen unschuldigen Menschen. Erinnerst du dich an die grünen Plasmakugeln! Green Lantern war so freundlich und hat sie in bewohnte Gebiete geschickt!" Wut kochte in Piccolo hoch.
"Du Monster!"
"Ich bin nicht das Monster! Auch wenn du noch um einiges stärker bist, in einem Kampf würde ich einen Schwachpunkt finden und dich besiegen. Ich will aber nicht kämpfen! Ich glaube wir stehen auf der selben Seite. Wir sollten reden!" schlug Batman vor.

Kurririn bekam keine Luft mehr. Dieser Typ, namens Flash, rannte in einem Höllentempo um ihn herum und erzeugte ein Vakuum. Er hatte versucht zu fliehen doch irgendetwas saugte ihm die nötige Kraft für eine Muskelregung ab. Er brach zusammen und keuchte nur noch. Er hörte eine Stimme aus dem roten Flimmern das sich mit einem lauten Pfeifton um ihn bewegte.
"Ich will dir eigentlich nichts tun. Batman hat mir erzählt das du ihm eine von diesen komischen Bohnen gegeben hast! Also könnt ihrTypen gar nicht so übel sein!"
"Warum tut ihr das?" hustete er mit der letzten Kraft heraus.
"Warum tut ihrund Darkseid das unserer Welt an!"
"Moment mal!" sagte Flash.

"Wieso sollte ich dir glauben?" fragte Piccolo seinen Gesprächspartner.
"Weil du es musst! Denk nach, die Fakten sprechen für uns! Wir sind nicht Eure Feinde!" entgegnete Batman.
"Ohne unsere Hilfe wird Darkseid Eure Welt in Windeseile unterworfen haben! Wenn ich recht in der Annahme gehe werden sich Darkseids Kräfte ebenfalls proportioniert haben! Wir müssen uns gegenseitig helfen!"

Es brannte überall. Son Gohan fühlte den Schmerz in seiner Brust aufflackern. Er stand in rotem Sand und musste mit ansehen wie fremde Wesen sich gegenseitig in einer Art Krieg verbrannten. Er wusste nicht wie er hergekommen war, doch mitten in diesem Gemetzel zu stehen drehte ihm langsam den Magen um. Inmitten der Menge und dem stinkenden, verbrennendem Fleisch erkannte er den grünen Mann der Piccolo ähnlich sah. 
Son Gohan hob ab und wollte ihn angreifen, doch als er seinen Gegner erreichte sauste seine Faus einfach durch ihn hindurch. Er stand einfach nur da und beobachtete wie eines der Wesen verbrannte. Bei genauem Hinsehen sahen sie sich sogar ähnlich. Eine Träne rann über die Wange des fremdartigen Ausserirdischem. Son Gohan spürte Mitleid aufkommen. Er ging auf ihn zu und streckte die Hand aus. Er wusste das er ihn nicht berühren konnte, doch er musste etwas tun. Zu seiner Überraschung blieb die Hand auf der Schulter liegen.
"Sie war meine Frau. ihrName war M’yri’ah, das Häufchen Zellplasma neben ihrwar meine Tochter!"
"Warum zeigst du mir das?" fragte Son Gohan mit einem erneuten Anfall von Übelkeit.
"Weil dies nichts im Vergleich dazu sein wird was Darkseid mit Eurer Welt anstellen wird!" Son Gohan erschrak. Die JLA war nicht hier um den Tyrannen zu unterstützen?!
"Aber wir haben gedacht das ihr..."

"Und was sollen das für Fakten sein? Was erlaubt dir zu behaupten das ihrnicht unsere Feinde seid. du könntest Lügen und uns versuchen zu hintergehen!"
"Ihr habt uns zuerst angegriffen!" Batman sah Piccolo mit einem bestimmenden Blick an. Er hatte recht.

Vegeta verstand die Welt nicht mehr. Diese Typen waren um ein vielfaches stärker geworden. Nicht das er Schwierigkeiten gehabt hätte, dennoch war dieser Zuwachs an Kraft selbst für jemanden der im Raum von Geist und Zeit gewesen ist und aktiv trainiert hat ungewöhnlich. Die Figuren die er entgegengeschleudert kam waren fest und ließen sich nicht mehr so leicht zertrümmern. Ganz im Gegenteil, er musste gewaltige Energien aufbringen um nicht überrannt zu werden! Er verwandelte sich in einen Ultra Sayjajin und begann damit mit laute Geschrei eine Entladung nach der anderen abzufeuern. Als die Figuren verschwunden waren hang er laut keuchend in der Luft. Er sah sich nach einer Sekunde Pause um. Der Ringmann war verschwunden. Urplötzlich bildeten sich grüne Wände um den Prinzen. Er war in einer Art Würfel eingesperrt, welcher einem Kühlschrank ähnlich sah.
"Sorry, aber ich muss dein Gemüt abkühlen!" entgegnete sein Gegner welcher vor seinem Gefängnis stand. In der Tat war es sehr kalt Vegeta begann zu zittern.
"Wenn du glaubst das du mich so besiegen kannst Ringjunge, dann bist du falsch gewickelt."
"Ich weiß das ich dich nicht besiegen kann. Ich muss dich nur solange festhalten bis Batman die Sache geklärt hat! Wollen wir mal ausprobieren wie viel Grad unter null ich mir vorstellen kann?"

"Weißt du wie man Darkseid besiegen kann? Er ist unglaublich mächtig seine Paradämonen verwüsten den Planeten. Es sind tausende. Sie nehmen Gefangene und Kerkern sie in einer Art Festung ein." fragte Piccolo mit einem Ansatz an Vertrauen.
"Ich dachte mir schon das auch seine Kräfte überproportional zu genommen haben! Sieh dir Superman und Kakarot an!"
"Sein Name ist Son Goku!"

Son Goku schlug wieder zu und verfehlte sein Ziel schon wieder. Superman holte zu einem erneuten Angriff aus und schlug zu. Die Umgebung war verschwommen Son Goku war schlecht, er hätte sich am liebsten mitten in der Luft übergeben. Der Kerl schien in seinem Kopf herumzuspucken. Er konnte sich kaum konzentrieren. Betäubt vom eigentlichen Schlag als von seiner Kraft taumelte er langsam nach unten.
Superman schien Blickkontakt halten zu müssen um diese merkwürdige Kampftechnik zu benutzen. Also war es an der Zeit aus seinem Sichtradius zu verschwinden. 
Son Goku konzentrierte sich mit einem letzten Rest von klarem Verstand auf einen Punkt drei Meter hinter und unter ihm direkt über dem verduzten Popo. Dann stieß er Energie in seine Zellen und teleportierte sich dorthin. Sofort wirbelte er herum und verwandelte sich mit einem lauten Schrei zu einem dreifachen Super Sayiajin. Ohne diese Halluzinationen ließ es sich gleich viel besser kämpfen. Er legte beide Hände in Beckenhöhe übereinander. Superman drehte sich bereits wieder zu ihm, er lächelte hämisch.
"Kame" Eine kleine bläuliche Kugel gebündeld aus Zuversicht, Wut und Siegeswillem formte sich zwischen den Handflächen.
"Hame" Superman hatte ihn wieder mit einem merkwürdigen Blick erfasst. Son Goku fühlte bereits wieder wie ihm schlecht wurde als die Umgebung verschwamm.
"Ha!" Doch zu spät. Das KameHameHa war komplett und nichts konnte die blaue Kugel aus Ki Energie bremsen. 

Superman lächelte immer noch kurz bevor ihn die Kugel traf. Irgendetwas stimmte nicht.

"Das wars für Superman!" stellte Piccolo fest.
"Da wäre ich mir nicht so sicher!" gab Batman ruhig zurück.

Flash war stehen geblieben. Sein ehemaliger Gegner japste sofort nach Luft als der Sog nachließ. Er sah Flash grinsend an.
"Du bist schnell!"
"Damit verdiene ich meine Brötchen. Alles klar?"
"Jetzt schon!"
"Wie ich sehe hat Lantern Euren Heißsporn ruhig gestellt."
"Zwick mich mal! Hat er ihn wirklich in einen Kühlschrank gesperrt?"
"Yep!"
"Da kann er ihn nie drin festhalten!"
"Lantern hat schon eine explodierende Sonne mit seinem Ring festgehalten, da kommt der nie raus!"
"Wetten wir? Wenn ich gewinne nimmst du Deine Maske ab!"
"O.K. und wenn ich gewinne... ähem... dann... lässt du dir ne Glatze schneiden!"

"Vor einiger Zeit machten wir mit Superman eine Interessante Erfahrung. Er hatte sich radikal verändert!" meinte Batman zu Piccolo als sie gespannt zum Himmel sahen um zu sehen was passierte.
"Wie meinst du das?"
"Seine außerirdische Zellstruktur transformierte sich. Seine Körperkräfte verschwanden und er wurde ein völlig anderes Wesen!"

J’onn stand vor dem verbrennenden Körper seiner Frau. Die Telepathische Suggestion die er erschaffen hatte war realer als er es gewünscht hatte. Der junge Mann starrte erschrocken darauf. Sein Gesicht war weiß und seine Augen flimmerten. ihn schien diese Situation ähnlich mitzunehmen wie J’onn selbst.
"Ich war einer von zwei Überlebenden. Meine ganze Rasse wurde ausgelöscht."
"Du sagtest Darkseid wäre Euer Feind!"
"Ja!"
"Dann bin ich es nicht. Mein Name ist Son Gohan!" Der Junge reichte ihm die Hand. J’onn löste die telepatische Verbindung. Sie waren wieder über dem Palast und erst jetzt sah J’onn das es sich um eine Plattform hoch über der Erde handelte. Dieses Universum war ein wahrlich mystischer Ort. Er flog auf Son Gohan zu, welcher immer noch leicht mitgenommen von der intensiven telepathischen Verbindung war. Er reichte ihm die Hand.
"J’onn J’onnz. Ich bin froh, dass das geklärt ist!" 
Beide landeten neben Flash und dem kleinen Mann. Auch sie kämpften nicht mehr. Sie saßen neben einander und lachten sogar.
"Sieh dir Vegetas Gesicht an! Man, der kocht vor Wut!"
"Yeah, aber er friert sich wohl auch sonst was ab." 
J’onn runzelte die Stirn. Green Lantern hatte Vegeta in einen Kühlschrank eingesperrt und schien die Temperatur zu senken. Dann sah er hinüber zu Batman. Dieser diskutierte immer noch mit dem anderen Wesen.

Superman sah die Ki Attacke Kakarots auf sich zukommen. Er machte keine anstallten auszuweichen, er hatte eine solche Situation knapp einhundert mal mit Green Lantern trainiert in ihrem Gefängnis trainiert. Er spürte ein brennen auf der Haut als ihn die Entladung traf, leichter Schmerz durchfloss seinen Körper. Doch es tat nicht so weh wie es wohl hätte tun sollen. 
Kakarot hatte sich zuvor wieder verändert, seine Haare waren länger geworden und sein Gesicht glich mehr dem eines Neandertalers, als dem eines Menschen. Hinzukam das er wieder eine von diesen dämlichen Grimassen schnitt, in dem Moment er sah das Superman noch ganz war.
"Wir sollten damit aufhören!" meinte er dann trocken.
"Du bist ein starker Gegner geworden! Doch das wird dir nichts nützen, Superman!" 
Der wollte nicht hören. Es war fast so als würde ihm der Kampf geradezu Spaß machen.
"Dann habe ich keine Wahl, Kakarot!"

Piccolo starrte die beiden Kämpfer hoch in der Luft an. Superman, oder Kal- El wie Batman ihn vor kurzen genannt hatte, hielt einem KameHameHa stand, Son Goku war zu einem dreifachen Super- Sajiayin geworden, dennoch war die Attacke nahezu wirkungslos geblieben. Batman hatte ihm die Situation erklärt. Das Universum aus dem die JLA stammte hatte ein anderes
"Kraftmaß". Sein Gegenüber behauptete das es etwas mit dem universellen Gefüge zu tun haben musste. Als die JLA durch Metron in sein Universum gebracht wurde, begannen Ihre Zellstrukturen damit sich an zugleichen. Durch den Aufenhalt im Raum von Geist und Zeit waren Ihre Kräfte fast vollständig angepasst und durch Batmans zusätzliches Training mit dem Ki hatten alle ein Level in Ihren Kräften erreicht in welchem sie alle der Gruppe Z ebenbürtig waren. Batman schien ein sehr guter Kämpfer und hochintelligenter Mann zu sein. Piccolo begann zu zweifeln ob er einen Kampf gewonnen hätte. Kal El begann zu schreien.
"Es passiert," sagte Batman nur! Die Aura des Mannes veränderte sich wieder. Langsam begann er in einem hellen blau zu leuchten, Blitze zuckten aus seinen Augen und an einigen Körperteilen zuckten ebenfalls elektrische Entladungen hinaus. Dann leuchtete sein ganzer Körper und es gab nur noch einen lauten Knall. Als das Licht nachließ konnte er die beiden Kontrahenten wieder erkennen.

Superman trug nicht mehr sein rot- blaues Kostüm, sondern hang in einem weiß- blauen Kampfanzug in der Luft über dem Palast. Sein Symbol hatte sich auch verändert, es war nicht mehr in eine Art Dreieck eingearbeitet, sondern glich eher einem Blitz. Son Goku nahm diese Veränderung gelassen hin. Er hatte sein
"ich geniesse diesen Kampf" lächeln aufgesetzt.
"Stimmt es wirklich was du gesagt hast? Er ist jetzt reine Energie?"
"Ja." Son Goku stürmte auf ihn zu und schlug zu. Seine Faust sauste durch den verwandelten Superman hindurch. Son Goku zog wieder eine überraschte Grimasse als er Superman ansah welcher nur gelassen in Richtung Boden starrte. Dann riss dieser seinen linken Arm hinauf, zog ihn nach hinten und schlug zu. Obwohl er noch einige Meter von Son Goku entfernt war wurde dieser getroffen und davongeschleudert.
"Obwohl Superman wieder ein Energiewesen ist, ist er in der Lage seine Körperkräfte zu behalten. Er hat gerade eine Kombination aus Kraft und Gravitationswelle benutzt um Son Goku anzugreifen."
"Ich bezweifle das er sich so leicht geschlagen geben wird, Batman. Es dürfte noch ein interessanter Kampf werden!"

Kapitel 5: Superman vs. Son Goku

Nach drei Kilometern fing er den Flug ab.
"Was zum Teufel war das?" fragte er sich leise. Er lächelte. Dieser Kerl war stärker als er bisher gedacht hatte. Son Goku rieb sich sein Kinn. Etwas hatte ihn getroffen und diesmal tat es richtig weh. Er hatte es nicht mal gesehen, was ihn da erwischt hatte. Er drehte sich um und sah auf die Erde hinab. Er konnte erkennen wie sich ein Teil seiner Heimat langsam in einen braun- roten Ton färbte. Darkseid schien seinen Einflussbereich langsam auszubauen. Er musste den Kampf schnell beenden. Der Sayiajin sammelte seine gesamte Kraft und stürmte auf Superman zu. Dann formte er einen Energiediskus und warf ihn auf den veränderten Gegner. Dieser streckte seine Hand aus und fing den Diskus auf.
"Hör zu, Kakarot!" sagte die in einem bläulichen Schimmer strahlende Figur.
"Ich bestehe jetzt aus reiner Energie. Deine Attacken sind sinnlos!" Der Diskus verschwand in einen leisen Schimmern in seiner Hand.
"Wie hast du das gemacht?" schluckte Son Goku verwundert.
"Absorbiert!" Son Goku dachte nach. Er verstand zwar nicht was genau passierte, aber er wusste das er Energie nicht schlagen konnte.
"KameHameHa!" Er legte alles in diesen Schuss. Superman schüttelte nur mit dem Kopf und fing das KameHameHa mit seinem Brustkorb ab und saugte es auf.
"Wie du willst" raunte dieser dann fletschte die Zähne und stürmte auf Son Goku zu. Hastig verschränkte er seine Arme zum Block doch gegen die mit starken Stromschlägen untersetzten Schläge hatte er nichts entgegenzusetzen. Es musste doch einen Weg geben um ihn zu besiegen. Selbst wenn er aus Energie bestand, musste er einen Schwachpunkt haben. Son Goku bekam einen Tritt in den Magen. Diesmal war Superman fest, wie es aussah konnte er das irgendwie kontrollieren.
"Jetzt gib endlich auf!" schrie Superman als wieder zuschlug. Son Gokus Kiefer knackten leise, was aber vom Donnern der Druckwelle, die der Schlag ausgelöst hatte, übertönt wurde. Er landete hart auf dem Palastboden. Jeder einzelne Knochen tat ihm weh. Er verstand gar nichts mehr. Er schmeckte eine salzige Flüssigkeit welche zwischen seinen Zähnen hervorquoll. Blut. Sein Blut. Er rappelte sich auf und sah hinüber zu Piccolo. Dieser stand mit Batman am Eingang vom Raum von Geist und Zeit. Er runzelte die Stirn. 
Sie lächelten ihm zu. Sie bekämpften sich nicht, im Gegenteil sie unterhielten sich. Batman deutete auf ihn und machte ein paar Bewegungen mit seinen Fäusten. Die beiden fachsimpelten über den Kampf? Hatte Piccolo den Verstand verloren? Superman schwebte noch immer über ihm. Seine Augen funkelten in einem merkwürdigen Schimmer. Pure Energie wie Son Goku feststellte als er genauer hinsah. 
Energie... Bulma hatte ihm einmal versucht den Begriff von Energie zu erklären, irgendwas von kleinen Teilchen die man nicht sehen konnte. Er hatte nicht richtig zugehört, lieber hatte er Vegeta und Trunks beim Training zugesehen. Vegeta liebte seinen Sohn, auch wenn er das, seines Wissens nach, nie zugegeben hatte, doch er schweifte ab... Diese besagten Teilchen waren negativ geladen und sausten mit unglaublicher Geschwindigkeit herum. Negativ geladen... Son Goku hatte ihrdie Frage gestellt was passierte wenn diese Teilchen auf positive Treffen würden. Sie hatte gelacht und ihm erklärt das sich diese dann gegenseitig vernichten würden. Also warum lud er sich nicht einfach Positiv auf?
"Das dürfte doch eigentlich nicht so schwer sein!" flüsterte er sich selbst zu. Er stellte sich langsam wieder auf seine Beine und atmete durch. Dann spannte er jeden einzelnen Muskel in seinem Körper an und konzentrierte sich. Er konzentrierte sich auf seine Energie, sie musste sich umdrehen, anders laden, anders werden. Kleine Entladungen zuckten um ihn herum, er spürte das diese Kraft die er Aufbaute an seinen Reserven zerrte, er verlor den dreifachen Super Sayjajin und sogar den Ultralevel konnte er nicht halten. 
Doch das war egal, es ging nur darum Superman schlagen zu können, ihn schnell niederzuringen um sich auf das eigentliche Problem konzentrieren zu können. Darkseid! Er begann zu schreien und spürte die Veränderung. Die Abstrahlung seiner Aura hatte sich in tiefes schwarz gehüllt. Er spürte alles! Er konnte jeden Winkel der Erde ertasten, jeden Grashalm spüren, alles riechen und schmecken.
Er sah hinauf zu Superman und musste lächeln. Dieser schien ihn zu untersuchen und blickte nervös auf ihn herab. Son Goku sauste hinauf und schlug zu.

Diesmal traf er, die Faust drang in die Energiegeladende Hülle Supermans ein, dieser keuchte nur laut und sauste vom Schlag betäubt davon.
"So gefällt mir das schon besser!" murmelte Son Goku zufrieden. Ein lautes Donnern ertönte und Superman erschien in einer Blitzentladung wieder vor ihm. Der Kerl im blau weißen Strampler zögerte keine Sekunde und griff mit einer dreifach Schlag Kombination gegen Son Gokus Nasenbein an. 
Son Goku blockte die restlichen Schläge und riß sein Knie in die Magengrube des Gegners, was dann folgte konnte kaum mit menschlichen Augen verfolgt werden. Die Tritte und Schläge erfolgten mit einer solchen Geschwindigkeit das selbst der Schall nicht schnell genug war um einen hörbaren Ton zu erzeugen. Son Goku stieß sich ab, riß seine Hände auf Hüfthöhe und fixierte die neue Kraft.
"KameHameHa!" Die sonst blaue Energiekugel funkelte in einem Feuerrot als sie auf Superman zu schoss. Dieser
"blitzte" sich mit erneutem Donner zur Seite und streckte seine Hände nach vorn. Anstatt einem Attacken Name entwich nur ein lautes
"RAAAH!" seiner Kehle. Zwei Strahlen fegten auf den stärksten Bewohner der Erde zu, doch auch Son Goku wusste um die Kunst des Ausweichens Bescheid. Mithilfe der momentanen Teleportation
"beamte" er sich direkt über Kurririn und düste mit aller Kraft in den Rücken des verduzten Supermans. 
Dieser packte Son Goku am Kragen seines Kampfanzuges und schleuderte ihn nach vorn. Son Goku hingegen machte aus dem Wurf Supermans heraus eine Flugrolle und wirbelte herum. Kurz lächelte er seinen Gegner an. Er war Superstark, vielleicht sogar gleichstark. Das hätte er nie für möglich gehalten, das solch eine Witzfigur so
"Super" war. Der Name passte. Superman! Er sammelte noch einmal seine ganze Kraft. Dann begann er zu schreien und stürmte auf den Mann mit dem
"S" auf der Brust zu und beide gingen wieder in den direkten Nahkampf über. Es dauerte einige Sekunden, Son Goku spürte das er keinen Vorteil herausholen konnte und auch Superman kam auf keinen grünen Zweig.
"STOP!" brüllten zwei Stimmen vom Palast herauf.

Darkseid betrachtete sein Werk zufrieden. Die Festung wuchs nach seinen Vorstellungen weiter. Schon bald würde sie sich über ganz Japan erstrecken. Es war eine gute Idee gewesen dieses Universum zu erwählen. Hier war er noch um einiges mächtiger. Hier konnte er noch um einiges effektiver sein. 
Er hatte die Kämpfer dieser Welt lange studiert. Sie nannten sich Gruppe Z. Ein paar mutige Helden die Ihre immensen Kräfte für den Schutz gewöhnlicher Menschen einsetzten. Verschwendung wie er meinte. Krieger wie Son Goku und Vegeta waren zu höherem geboren als zu einfachen Superhelden. 
Besonders um Vegeta war es schade. Er wandelte auf dem richtigen Pfad der Zerstörung, dennoch ließ er sich vom Recht verführen, wurde schwach und folgte sogar dem Weg des Helden. Einfach widerlich.
"Lord Darkseid?" Der Kriegs Gott hob den Kopf und sah hinüber zum Tor seines Quartieres. Der kleine machthungrige Gnom, durch welchem er in der Lage war diese Welt zu infiltrieren, steckte seinen verschrumpelten Kopf hinein.
"Was willst Du, Pilaf? Siehst du nicht das ich mein Reich begutachte?"
"Verzeiht, großer Meister,.... ich bringe Euch meine beiden Dragonballs."
"Das wurde aber auch Zeit!" Darkseid bewegte sich auf den grau blauen Wicht zu. Dann streckte er seine Hand aus und packte die beiden Kugeln auf einmal.
"Unsere Energievorräte neigen sich dem Ende, wir brauchen die Dragonballs. Ich hatte nicht erwartet das die Gruppe Z auf meinen Bluff reinfällt." Er drückte einen Knopf an einer Kontrollkonsole, ein Tor schnellte auf. Eine große Käferähnliche Gestalt betrat mit schmatzenden Schritten den Raum.
"Ja, Meister?" Darkseid sah wie sich Pilafs Augen weiteten und er verängstigt zurückwich. Er hatte den neuen Krieger in Darkseids Reihen erkannt.
"Hier, General Cell bring die beiden letzten Dragonballs in die Kammer. Bereite alles für den großen Moment vor!" Dieser lächelte nur, nahm die Dragonballs und zog von dannen.
"Ihr wisst das dies das mächtigste Monster ist das die Menschheit je bedroht hat? Er wird Euch hintergehen!" Darkseid lachte auf.
"Du bist naiv, Pilaf! Ich habe ihm das Leben zurückgegeben, ich habe ihn aus der Hölle geholt. Er weiß um meine Macht!" Darkseids diabolisches Grinsen wurde breiter.
"Außerdem ist er nicht das gefährlichste Monster auf diesem Planeten!" Er drückte wieder einige Schalter. Eine Glassäule fuhr inmitten der Halle aus dem Boden. Sie war mit einer grünlichen Flüssigkeit gefüllt. Darin schien etwas oder jemand zu schwimmen.
"Wer ist das?"
"Das ist der Dämon Boo!"
"Dämon? Nie von ihm gehört!"
"Das ist nicht verwunderlich. Die Erinnerungen an ihn wurden aus dem Gedächtnis aller Erdbewohner gelöscht." Darkseid legte die Hand auf die Säule.
"Dein alter Feind Son Goku hat dafür gesorgt, das alles Böse aus ihm verbannt wurde! Ich werde einen Paradämonenzyklus an ihm durchführen. Er wird der Anführer meiner Armeen sein sobald wir zu den Sternen aufbrechen."
"Und ich werde der Herrscher der Welt sein?"
"So war es vereinbart!" Cell kam zurück.

"Die Dragonballs sind an Ihrem Platz, Lord Darkseid. Außerdem wurden Freezers Überreste um den Palast herum aufgepfählt!" Er hatte Freezer auch aus der Hölle geholt. Er war aber so dumm gewesen sich gegen den Meister des Krieges aufzulehnen. Darkseid hatte ihn ausweiden lassen.
"Bringt den kleinen Gott zum Generator. Dann werden wir beginnen." sprach er als in Richtung Dragonball- Generator schritt.

Kapitel 6: Ein Bündnis gegen das Böse


"Dieser Einfall kam unerwartet!"
"In der Tat. Es ist selten das Son Goku derart Köpfchen zeigt!" Kurririn hatte Batman und Piccolo eine ganze Weile zugehört. Sie hatten erst darüber diskutiert ob sie nun Feinde sind oder nicht. Sie hatten sich auf eine Art Waffenstillstand geeinigt. Beide beobachteten Son Goku und Superman. Son Goku hatte irgendetwas mit seiner Aura gemacht, diese hatte sich in tiefes schwarz getaucht und er war seid diesem Moment in der Lage Superman zu schlagen. Superman hingegen hatte sich vor einigen Minuten in eine Art Energiewesen verwandelt. 
Seine Kampfkraft schien mit der von Son Goku gleichwertig zu sein. Kurririn war ein paar Minuten zuvor in der Lage gewesen und hatte Batmans Erklärung für den plötzlichen Kraftanstieg der JLA mitbekommen. Der MAnn mit der schwarzen Maske hatte irgendetwas von Universen und Energieverhältnissen erzählt. Kurririn verstand es eigentlich nicht. Flash hockte neben ihm und sah ebenfalls nach oben. Sein Fuß wippte im Supertempo auf und ab, wobei eine Art surren entstand.
"Wie lange brauchen die denn noch?"
"Du hast es nicht so mit der Warterei, oder?"
"Nö! Nicht wirklich!" Kurrirn sah hinüber zu den beiden mit den Namen J’onn und Green Lantern. Sie unterhielten sich mit Son Gohan. Na, ja. Eigentlich durchbohrte Son Gohan die beiden mit einer Frage nach der anderen.
"Und du kannst alles mit dem Ring erschaffen?"
"Solange ich es mir vorstellen kann, ja." Vegeta hockte immer noch in GL’s Kühlschrank. Er bibberte ziemlich stark. Ein kleines Display zeigte eine Temperatur von minus 60° Celsius. Selbst für einen Sayjajin musste das einfach zu kalt sein.
"Son... scheiße ist das kalt... Son Gohan! Sag dieser Arschgeige das sie mich rauslassen soll! Dann reiß ich ihm seinen Scheiß Ring samt Finger von der Hand." Son Gohan sah zu Vegeta in den Kühlschrank.
"Diese Leute sind nicht unsere Feinde. du kommst da erst raus wenn du dich beruhigt hast!"
"Le... leck mich!" stotterte der Prinz frierend zurück.
"Kannst du es noch weiter aufdrehen?" fragte Son Gohan Green Lantern.
"Klar!" antwortete GL spontan. Die Anzeige auf dem Kühlschrank sank auf minus 80° Celsius.
"Wie lange wollt ihrdie beiden noch kämpfen lassen?" fragte Kurririn über die Schulter zu Piccolo hinüber. Superman und Son Goku hatten sich mit verschiedenen Attacken angegriffen und irgendwie kam keiner so recht zum Zug.
"Ich sehe mir Son Gokus Kampfstil an." antwortete Batman.
"Er ist exzellent. Ich dachte erst die Schläge wären übertrieben und die Angriffe reine Effekthascherei, aber ich verstehe jetzt..."
"Genug gesehen?" fragte Piccolo.
"Ja!" entgegnete Batman trocken Beide sahen sich an, dann schwenkten sie Ihre Köpfe in Richtung Himmel holten tief Luft und schrien gleichzeitig:
"STOP!" Son Goku und Superman hangen mit verduzten Gesichtern in der Luft. Beide hatten zum Schlag ausgeholt sahen auf die beiden Schreihälse hinab, blickten sich dann zögernd und misstrauisch an und sanken in dieser recht albernen Pose hinab auf den Palastboden. Auf dem Boden wechselte Son Gokus finstere Miene in eine freundliche als er erkannte das man sich angefreundet hatte und wischte sich über seine blutende Lippe.
"Wir holen das nach!" flüsterte er zu Superman. Dieser lächelte nur zurück, schloss die Augen und verwandelte sich zurück in den Menschen mit Cape und Blau/rotem Anzug.
"Du hattest recht, Batman. Diese Leute sind nicht unsere Feinde." sagte Superman zu Batman hinüber. Green Lantern zog eine überraschte Miene.
"Ihr wusstet das?" fauchte er Batman dann an.
"Warum habt ihrzwei dem Rest nichts gesagt?"
"Ich musste sicher gehen das du Vegeta ruhigstellst! So erst konnten Piccolo und ich das bei der Gruppe Z klarstellen" Kurririn beobachtete die Situation stillschweigend. Er sah hinüber zum Kühlschrank und bekam einen Riesenschreck. Vegeta hatte damit begonnen sich aufzuladen. Er schnatterte zwar immer noch doch jedes Grad ließ ihn noch wütender werden.
"Lasst..." Seine Haare türmten sich zum Super Sayjajin auf.
"mich..." Auch das Ultra Level passierte er ohne Probleme, er musste richtig wütend sein. Er schien immer stärker zu werden. Der grüne Kühlschrank bekam Risse.
"hier..." Kurririn sprang auf. Flash sah ihn an, dann aber selber auf den Kühlschrank. Hastig drehte sich der schnellste Mann den Kurririn kannte mit besorgter Miene zu Green Lantern.
"Äh... Lantern... du solltest..." Ein greller Lichtblitz zuckte auf, das Energiegefäß platzte in einem lauten Knall. Der Schrei Vegetas ließ die Plattform erbeben.
"RAUS!" Er hatte sich verändert. Seine Stirn war kantiger, seine Haare waren länger und sein Oberkörper wirkte kolossartig aufgepumpt. Son Goku begann breit zu grinsen.

"Hey, toll Vegeta! du hast den dreifachen Super Sayjajin geschafft!" Vegeta schien ihn nicht zu beachten er schnaubte wie ein wütender Hengst und sah sich hastig um.
"Wo ist errr!" zischte der wütende Sayjajin Prinz durch die Zähne.
"Ich zieh ihm die Gedärme durch die Ohren hinaus. Ich reiße ihn in Stücke ich..." Ein kleiner schwarzer Bumerang traf Vegeta an der Stirn. Er verwandelte sich daraufhin in seine Normalform zurück, taumelte benommen nach hinten und stürzte über einen Blumenkübel und stand nicht wieder auf. 
Alle anwesenden starrten verdutzt in Richtung Batman. Sein Arm war ausgestreckt und er sah mit geschlossenen Augen auf den Boden. Son Gohan durchbrach als erster die erstaunte, sekundenanhaltende und vor allem verdutze Stille.
"Wie hast du das gemacht?"
"Es gibt eine ein Millimeter große Stelle zwischen Augenbrauen uns Schädelplatte. Trifft man sie mit einem halben Milimeter dicken Gegenstand, so fällt der getroffene in einige Sekunden Bewusstlosigkeit!" Wieder toten Stille und merkwürdige Grimassen. Son Goku sah Superman an.
"Is der immer so merkwürdig drauf?" Superman schnitt eine Grimasse und nickte.
"Woher wusstest du das es bei einem Sayjajin funktioniert?" fragte Kurririn.
"Wusste ich nicht. Das war kalkuliertes Risiko!"
"Du bist echt schrill!" meinte er dann und klopfte Batman auf die Schulter was dieser nicht so lustig fand. Er sah abfällig auf Kurririn hinab und mit einem düsteren Blick beantwortete er die Hand auf seiner Schulter. Vegeta rappelte sich auf. Er rieb sich über die Stirn. Green Lantern reichte ihm die Hand.
"Komm schon! Waffenstillstand!" Vegeta schlug die Hand des jungen Superhelden beiseite.
"Ach verpiss dich !" Typisch Vegeta. Taktvoll wie ein Elch in der Brunftsaison. Er stand ohne Hilfe auf und verschwand auf die andere Seite des Palastes.
"Also," meinte Son Gohan.
"Greifen wir direkt an?"
"Nein," erwiderte Batman.
"Piccolo erzählte mir das ihrvon Paradämonen besiegt wurdet. Normalerweise mischt Superman eine ganze Horde von dennen im Alleingang auf. Wenn selbst Vegeta Probleme mit ihnen hatte... Es wäre ratsamer erst mal eine Taktik zu entwickeln. Ich würde mir Darkseids Festung gerne ansehen." Der unheimliche Kerl ging zur Plattformkante und sah hinab.
"Wie hoch sind wir?" Son Goku kratzte sich am Kopf.
"Keine Ahnung. Bin auch noch nie auf die Idee gekommen zu fragen... Kannst du denn nicht fliegen?" Batman schüttelte den Kopf.
"Wie jetzt? Echt? du hast gerade Vegeta mit einem Bumerang besiegt und kannst nicht fliegen?" platzte es aus dem stärksten Sayjajin heraus.
"Soll ich dich tragen?" fragte Piccolo mit einem sarkastischen Unterton, Batman sah den Namekianer daraufhin mit einem >richtig< bösem Blick an. Son Gohan pfiff laut in den Himmel.
"Hey, Jindujun! Komm her!" Die kleine Wolke schoss über den Palastrand und stoppte vor Son Gohan.
"Du kannst die Überschallwolke haben! Sie ist nicht so schnell wie wir, aber du kannst dich bewegen!" Flash sah ebenfalls hinunter auf die Erde und stieß einen leisen Pfiff aus. Kurririn stellte sich neben ihn.
"Tolle Aussicht oder?"
"Das meinte ich nicht. Ich schätze mal der große braune Fleck da unten ist Darkseid, oder?" Piccolo räusperte sich.
"Wir sollten aufbrechen! Die Zeit drängt.” Batman ergriff die Initiative und machte einen Salto auf Jindujun ohne irgendeine Eingewöhnungsphase in Richtung Erde fliegen. Piccolo hielt ihn auf. 
"Hast du nicht was vergessen? Wo ist die Bombe?" 
Batman grinste Piccolo an, griff an seinen Gürtel und holte einen schmalen Zylinder aus seinem Kampfgürtel hervor. Diesen warf er dem verduzten Namekianer zu. 
"Hier bitte!" "Du... du hattest sie die ganze Zeit? du hast Dein eigenes Leben auf Spiel gesetzt? Und was ist mit diesen Plasmagefäßen gewesen?" 
"Ich sagte das Green Lantern so freundlich war und diese in bewohnte Gebiete geschosen hat, und nichts davon das die Bombe in einer gewesen ist!" 
Superman kam zu den beiden und schnitt eine Grimasse. 
"Mit dem gleichen Trick hat er mich auch schon bei unserem ersten Treffen reingelegt. Damals hielt ich ihn noch für einen Psychopaten!" 
Piccolo sah den Mann mit der Maske einen Moment mit einem merkwürdigen Ausdruck im Gesicht an, begann aber dann zu lachen. 
"Du bist echt gut! Mal sehen ob du genauso mit Jindujun umgehen kannst!" 
Beide flogen daraufhin über den Palastrand. Green Lantern formte eine Platform mit seinem Ring auf welche Flash stieg, dann rasten auch sie zusammen mit J’onn, Son Goku und Son Gohan in Richtung Oberfläche. Kurririn drehte sich um. Superman stand mit flatterndem Cape auf dem Platz und sah hinüber zu Vegeta. Der Sayjajin Prinz stand mit dem Rücken zu ihnen hinter einer der Palastsäulen.
"Geh schon vor!" meinte Superman hinüber zu Kurririn.
"Ich komme nach!"

Kapitel 7: Der Sturkopf

Alle waren gegangen. Sie waren bereits alle auf dem Weg um dem grausamen Despoten Darkseid einhalt in seinem Tun zu gebieten. Die Luft auf der Palastplattform roch frisch und kalt, doch die Temperatur war nicht daran schuld. Sein Cape wog langsam im Wind auf und ab.

Es vergingen einige Minuten als er langsam in Richtung des Grundes für die Eiseskälte mit ruhigen und bestimmenden Schritten ging.. Vegeta lehnte an einem Pfosten und stierte ins nichts. Sein Blick konzentrierte sich nicht auf den strahlend blauen Himmel, die herumziehenden Vögel oder die wunderschönen Palastfassaden, nein. Sein Blick war nach innen gekehrt und der Mann betrachtete sein Innerstes. Superman konzentrierte sein Gehör auf Vegetas Herz. Es schlug in einem Wahnsinnstakt und seine Atmung bebte vor Wut. Sein Stolz musste durch Green Lantern unkonventionelle Art zu kämpfen schwer verletzt worden sein.
"Was willst du noch hier?" zischte dieser dann zu Superman hinüber.
"Wir sind keine Feinde, Vegeta!" antwortete dieser in einem ruhigen Ton.Stellte sich wenige Meter neben ihn und blickte in die selbe Richtung wie der Sayjajin.
"Kakarot und die anderen mögen Euch trauen, aber ich nicht!" Vegeta drehte sich mit verschränkten Armen zu ihm um. Eine kleine Ader pulsierte an seiner Stirn. Superman konnte einen kleinen Fleck neben seiner Augenbraue ausmachen, genau dort wo ihn der Batarang erwischt hatte. Es musste ihn wurmen das er von Batman, einem normalen Menschen, besiegt worden war.
"Ich," fauchte Vegeta weiter.
"Ich würde Euch ohne zu zögern töten."
"Warum?" fragte Superman ruhig. 
Vegeta hob eine Augenbraue. Mit dieser Frage hatte er nicht gerechnet. Er war nicht dumm. Vegeta versuchte ihn zu provozieren, versuchte Superman aus der Reserve zu locken um sich selber einen Grund zu geben um ihn anzugreifen. Vegetas Herz begann schneller zu schlagen. Sein Testosteron und Dopamin Spiegel erreichten ein kritisches Niveau, bald würde er losschlagen. Doch Superman erkannte das Vegeta kein Mensch war. Seine Haar Struktur war der von Son Goku verdammt ähnlich, wenn sie sich verwandelten.
"Du bist auch ein Sayjajin? Wie Son Goku?"
"Ich bin der Prinz aller Sayjajins! du solltest mir Respekt zollen, Mensch!" 
Superman lächelte mit grimmigem Gesicht. Jetzt hatte er Vegeta dort wo er ihn haben wollte.
"Auch ich bin kein Mensch!" Die Überraschung in Vegetas Augen war nicht zu übersehen.
"W... Was?"
"Mein richtiger Name ist Kal El vom Planeten Krypton. Als ich ein Baby war schickten mich meine Eltern auf die Erde, da Krypton explodierte. Ich sollte dort als Überwesen aufwachsen. Die gelbe Sonne die dieser Planet umkreist gibt mir meine Kraft. Ein Freund von mir nannte mich einmal Solarbatterie. Ein Ehepaar fand mich und zog mich als ihren Sohn auf. Sie lehrten mich das Richtige zu tun, für das Gute zu kämpfen. du wärst nicht bei den anderen, wenn du nicht ebenso dafür kämpfen würdest!" 
Vegeta begann schallend zu lachen. Er fasste sich an den Bauch und krümmte sich, einige Tränen stiegen sogar in seinen Augen auf. Nach einer Minute hatte er sich wieder gefasst.
"Du Narr. Ich bin ein Sayjajin. Bevor ich auf die Erde kam habe ich Millionen von Wesen abgeschlachtet und ihre Planeten verkauft. Ich bin nicht der Held für den du mich hälst! Also, Kal El verzieh dich !"
Die beiden starrten sich noch einige Sekunden an dann atmete Superman durch, drehte sich um und hob ab. In der Luft blieb er stehen und neigte seinen Kopf in Richtung Vegeta.
"Sich seine Fehler einzugestehen ist schon oft der Erste weg zum Helden! Ich hoffe du kommst bald nach!" 
Mit diesen Worten ließ er Vegeta allein. Wieder achtete er auf den Herzschlag des Sayjajin. Er hatte sich beruhigt.

Sie schleppten Dende einen Flur entlang. Sie hatten ihm Nadel in die Stirn gesetzt! Sie hatten ihm die oberste Hautschicht abgerissen! Sie hatten ihm Stromstöße verpasst! Sie hatten ihm die Fühler versengt! Sie hatten ihm die Fußnägel ausgerissen! Sie hatten ihn verprügelt! Sie hatten ihm noch mehr Stromstöße verpasst! Doch jedes Mal wenn er im sterben lag, heilten sie Ihn. Nur um ihn dann von neuem zu quälen. Sie hatten ihm nicht einmal Wasser gegeben. Er konnte nicht einmal mehr weinen, die Ketten in die er eingewickelt war entzogen ihm seine göttlichen Kräfte und schienen sogar seine Aura zu absorbieren. Er hörte wie ein Schott geöffnet wurde und er hart auf den boden geworfen wurde. Langsam öffnete er seine angeschwollenen Augen. Jemand stand vor ihm und blickte auf ihn hinab.
"Lord Darkseid. Eure Dämonen haben ihn gebracht!" 
Er kannte diese Stimme. Dende hatte sie oft in Alpträumen gehört, zu oft.
"Danke, Cell. Binde ihn auf seinen Logenplatz!" 
Cell lebte wieder? Hatte Darkseid etwa die Dragonballs benutzt? Das durfte nicht sein! Dann war alles bereits verloren! Cell band ihn in einen Käfig. Sie befanden sich in einer riesigen Kammer, anscheind im Zentrum des Gebäudes. 
"Er sieht schwach aus, my Lord. Vielleicht sollten wir ihm etwas zu essen geben!" 
"Nein!" Darkseid sah Dende an. "Erst wenn er sich uns anschließt!"
"Niemals" stotterte Dende zurück und spukte dabei etwas Blut und ein Stück Zahn aus. Darkseid lachte kurz auf, obwohl es doch eher ein Kichern war. 
"Deine Freunde können dich nicht retten! ihrtaktisches Gespür geht gegen null. Sie verlassen sich auf schnelle Entscheidungen und reine Gewalt! Sie können mir nichts anhaben!" 
"Sie... sie werden einen Weg finden!" 
"Wohl kaum! Aktiviert den Generator!" 
Ein lautes mechanisches Surren ertönte im Raum, die Bodenplatten glitten mit einem kratzenden Geräusch zur Seite und aus einem Schacht fuhr eine Art Säule in den Raum.

Zu Dendes Überraschung lagen die sieben Dragonballs im Kreis aufgereiht in Fassungen auf der ansonsten glatten Säulen Spitze. Von der Decke her näherte sich eine Art Glaskuppel und umschloß den unteren Teil vollständig. Mit einem leisen klicken versiegelte sich beide Teile und Darkseid schmunzelte zufrieden. 
"Du dachtest bestimmt ich wolle die Dragonballs zu einem lächerlichen Zweck benutzen mir drei alberne Wünsche zu erfüllen? Nein!" 
"Wozu dann?" 
"Hast du mal darauf geachtet was passiert wenn Euer Drache erscheint? Hast du jemals gesehen wie die Dragonballs verschmelzen um die nötige Energie freizusetzen und Euren Wünscheerfüller zu materialisieren? Weisst du über welches Energiepotential er verfügt wenn er Euch alle Eure Wünsche erfüllen kann?" Darkseids diabolisches grinsen wurde breiter. "Natürlich weisst du das!" Er stellte sich vor die Kabine in der die Dragonballs lagen. "Du schützt sie!" 
"Was immer du vor hast! Was immer du für ein Spiel durchziehen willst! Ich verspreche dir es wird dir nicht gelingen!" Cell trat neben den kleinen Angeschlagenen Gott. Er schüttelte mit dem Kopf und lächelte. 
"Das ist er bereits!" meinte der totgeglaubte Cyborg mit ungewohnter warmer Stimme. Darkseid begann zu schreien. "SHENLONG! Heiliger Drache, ich rufe dich! Erscheine um uns unsere Wünsche zu erfüllen!" 
Die Dragonballs begannen zu leuchten dann flammten sie auf, in einem lauten Zirpen verschmolzen und Energie wurde freigesetzt. In der Sekunde als sich Shenlogs Körper aus der Energie zu materialisieren begann, aktivierte Darkseid eine Art Kraftfeld und Shenlong wurde darin gefangen! Daraufhin begannen Teile der Wände zu leuchten, ein lautes heulen erbrach sich über die Gänge der Festung. Man erwartete das Darkseid zu spotten begann oder seine Unerreichbarkeit zur Schau stellte, doch er senkte die Arme, selbst sein grinsen war verschwunden. 
"Unendliche Energie, kleiner Gott!" sprach er dann mit einem ehrführchtigen Unterton in seiner Stimme. " Durch Shenlongs Opfer kann ich jetzt alles tun!"

Ende Teil 1

Interessante Fragen stellen sich uns: Darkseid mit unendlicher Energie? Eine Allianz aus Kriegern verscheidener Welten? Batman düst auf einer Wolke durch die Gegend? Bald gibt es die Fortsetzung! Für Kritik und Anregungen schickt einfach eine Mail an Ned.Work@gmx.de. Auch für neue Ideen wäre ich dankbar... ach ja... ein paar Leute die vielleicht einen Comic daraus machen wollen wären vielleicht auch nicht schlecht... 

©2003 NedWOrk

 
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