Schnee hüllt alles ein.
Das Lachen glücklicher Menschen, Narren allesamt.
Den Lärm der Straßen.
Die hässliche Nacktheit der Stadt.
Dein Grab.
Den Schrei meines erfrorenen Herzens, zu Eis erstarrt in der Sekunde, da ich dich verlor.
Nur das Eis schützt vor dem Schmerz.
Begänne es zu schmelzen und vereinte sich mit dem Schnee zu einem See der Tränen, so begänne die Agonie und der Schrei meines Schmerzes würde nimmer enden.
So möge es ewig Winter sein.